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Im Industrie/Hochbau läßt man die Temperatur auch gern mal weg. | |||
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Auch Statiker kommen im Winter nicht mit Sandaletten auf Arbeit? 🤣 | |||
Bei den Temperaturlasten (im Stahlbetonbau) wird häufig so verfahren, daß man nur 60% der Temperaturlast ansetzt und derart dann auch bemisst. | |||
Bezüglich der Verformungen ist das aber fraglich. Bei Konstruktionen, bei welchen es kritische Verformungen gibt, muss man hier genauer hinschauen. | |||
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Aktuelle Version vom 6. Dezember 2024, 07:45 Uhr
Allgemeines
Im Industrie/Hochbau läßt man die Temperatur auch gern mal weg.
Im EC 1991-1-5 Abschn. 3 ist das klar geregelt: lastabtragende Konstruktionen sind entweder beweglich zu lagern oder für die Temperatur auszulegen. Auch Statiker kommen im Winter nicht mit Sandaletten auf Arbeit? 🤣
Bei den Temperaturlasten (im Stahlbetonbau) wird häufig so verfahren, daß man nur 60% der Temperaturlast ansetzt und derart dann auch bemisst. Bezüglich der Verformungen ist das aber fraglich. Bei Konstruktionen, bei welchen es kritische Verformungen gibt, muss man hier genauer hinschauen.
Umsetzung mit SOFiSTiK
Neuerdings gibt es im CSM eine starke Eingabe:
+prog CSM urs:20
KOPF Temperatur
<TEXT> Besonderheiten bei PLEX
</TEXT>
TEMP LF 90 TN +27.0*1.00 DT -12.3*0.75 HM 1.80[m] SM 0.656[m] GRP 1 BIS 6 BEZ 'T summer posdt TN+wm*dT' $ top=hot
STEU FILE 'temp' $ Dateiname der erzeugten Eingabedatei
ENDE
+apply "$(NAME)_temp.dat"
Das muss ich bei Gelegheit ausprobieren.
s. Beispieldatei: plattenbalkenbruecke_exzentrisch.dat