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	<title>ITP - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-14T02:03:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_SOFiMSHC&amp;diff=13945</id>
		<title>C SOFiMSHC</title>
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		<updated>2026-05-12T06:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Gelenkbedingungen an sln in Flächentragwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Das Modul SOFiMSHC dient der Generierung des statischen Models. Daneben werden Achsen erzeugt, welche für die Vorspannung bzw. die Verkehrslasten benötigt werden.&lt;br /&gt;
Hier trage ich meine Tipps und Kniffe für dieses Modul zusammen. Irgendwann bring ich da mal Ordnung rein. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Tricks ==&lt;br /&gt;
=== regelmäßiges Netz ===&lt;br /&gt;
Man braucht das nicht wirklich, aber manchmal eben doch: eine ganz regelmäßige Vernetzung mit einer vorgegebenen Anzahl von Elementen an den Kanten. Das geht:&lt;br /&gt;
Grundsatz 1: Jede Kante wird in mindestens zwei Abschnitte unterteilt!&lt;br /&gt;
Grundsatz 2: Jede Linie wird in eine geradzahlige Anzahl von Abschnitten unterteilt (sln ... sdiv &#039;&#039;&#039;-geradzahlig&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann man im sln - Satz bei styp das &amp;quot;Y&amp;quot; eingeben. Damit wird eine Linie dann doch nicht unterteilt; auch &amp;quot;BY&amp;quot; liefert das erhoffte Ergebnis: ein Stab zwischen zwei Knoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im SOFiPLUS geht das auch recht gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vernetzung anzahl der elemente.jpg|Anzahl der Elemente auswählen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittpunkt zwei Achsen ===&lt;br /&gt;
Gelentlich braucht man den Schnittpunkt von zwei Achsen. Das funktioniert nur über Strukturlinien. Man definiert die beiden Strukturlinien über jeweils eine Achse; und der Schnittpunkt der beiden Strukturlinien ist der gesuchte Knoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== störende Knoten löschen ===&lt;br /&gt;
Im SOFiMSHC besteht keine Möglichkeit, Knoten zu löschen. Also gibt man diesen störenden Knoten eine &amp;quot;weit abliegende Koordinate&amp;quot; und legt mit steu deln 1 fest, das unbenutzte Elemente zu löschen sind.&lt;br /&gt;
=== Ausrichtung der Lager - Gruppennummer der Kopplungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei gekrümmten Überbauten ist die achsparallele Ausrichtung der Lager nicht mehr trivial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bietet sich der Befehl COOR an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
coor typ AXIS id AXIS.N s 22.1160 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert auch ganz gut, nur leider übernehmen die so generierten Knoten nicht das neue Koordinatensystem. Die lokalen Achsen der neuen Knoten übernehmen das globale KSS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch auf die Achse beziehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spt nr 202      ref &#039;ax&#039;        nref &#039;a1&#039;       sx #ue  sy #b  sz #z_lager     fix F-&amp;gt;200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Knoten übernehmen das gedrehte KSS, machen allerdings Schwierigkeiten bei den Lastfällen &amp;quot;Stützensenkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten funktioniert ein Bezug auf den Knoten selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spt nr 202      ref &#039;pt&#039;        nref 200       x 0     y +#b   z #z_lager     fix F-&amp;gt;200&lt;br /&gt;
                spts    nr      typ     cp      cq=#cq  grp=10&lt;br /&gt;
                        4       cx      #cx10_2&lt;br /&gt;
                        5       cy      #cy10_2&lt;br /&gt;
                spts    nr      typ     cp      cq=#cq  grp=110&lt;br /&gt;
                        6       cz      #cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Knoten haben das lokale Koordinatensystem des referenzierten Knotens und Stützensenkungen lassen sich auch berechnen. Es ist sinnvoll, die Z-Komponente in eine separate Gruppe zu stecken. Somit kann man im WINGRAF recht gut das generierte Lagersystem darstellen.&lt;br /&gt;
Alle Kopplungen von Systemen, welche mit CSM weiterberechnet werden, sollten einer Gruppe zugewiesen werden (s. SPTP...GRP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrichtung des KSS von Flächentragwerken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Koordinatensysteme der QUAD-Elemente ausrichten muss (orthotrope Fahrbahnplatten), so bieten sich zwei Möglichkeiten an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauwerksachse=Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erfolgt die Ausreichtung auf den Kreismittelpunkt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar nr 2        grp 100 mnr 3 mbw 14    nra 7   qref &#039;unte&#039;     mctl +1        bez #bez  kr &#039;pt&#039; drx 4000 drot 90     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig an dieser Lösung ist, dass das Koordinatensystem im Animator riesig groß dargestellt wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauwerksachse=Klothoide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man die Koordinatensysteme der Quad-Elemente auf eine Strukturlinie ausrichten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar nr 1        grp 100 mnr 3 mbw 14    nra 7   qref &#039;unte&#039;     mctl +1        bez #bez  kr &#039;ln&#039; drx 105 drot 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontrollen !!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich muss man den Winkel und die sich ergebenden Richtungen grafisch kontrollieren. Bei den orthotropen Platten ist streng nach x und y zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lastachsen aus Sekundärachsen erzeugen ===&lt;br /&gt;
Stand 10/2019! das soll zukünftig besser gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich entwickelt man die Sekundärachsen nicht einfach durch eine konstante seitlich Versetztung der Primärachse. Dann hat diese Sekundärachse nicht nur keine eigene Stationierung, sondern sie taugt auch nicht als Lastachse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung besteht darin, eine neue Achse aus der Geometrie dieser Nebenachse zu erzeugen. Diese beiden Achsen sind geometrisch deckungsgleich und die neue Achse ist eine Lastachse.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Definition der Sekundärachse AXIS.n ====&lt;br /&gt;
Der nachstehende Text zeigt, wie man an unterschiedlichen Stationen einen variablen Abstand zwischen der Sekundär- und der Primärachse definieren kann. Über den Typ &amp;quot;SPLI&amp;quot; ergibt sich die gesuchte Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;GAXS&amp;quot; wird dann die Sekundärachse &amp;quot;AXIS.n&amp;quot; generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!*!Label nördl. Sekundärachse&lt;br /&gt;
$ Norden: der Abstand wird an vier Stationen über eine Variable gaxv vorgegeben typ=spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s0 v -(1.625-0.15)        typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s1 v -(1.625-0.15)        typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s2 v -(1.625+0.335)       typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s3 v -(1.625+1.1)         typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxs    id &#039;AXIS&#039; ids &#039;n&#039; spt 200 y yn  bez &#039;nördl. Achse&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da &amp;quot;AXIS.N&amp;quot; im SOFiLOAD nix taugt, wird hier eine neue Achse &amp;quot;NORD&amp;quot; erzeugt. Durch das &amp;quot;ref &#039;AXIS.n&#039;&amp;quot; sind die beiden Achsen (fast) identisch. Mit der Stationierung muss man rumprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== neue Lastachse NORD ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!*!Label Lastachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#typ &#039;lane&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gax  id &#039;NORD&#039; typ #typ bez &#039;NORD&#039;  ref &#039;AXIS.n&#039; typc spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#l_n 77.982          $ Länge der AXIS.n aus dem Result Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                        $ zur Kontrolle dienen die Koordinaten des Knotens 4200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                        $ diese NURB&#039;s werden ohne Stationierung ausgegeben...sollte aber bei etwa 77.982 enden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
loop#i div(#l_n/1)+2    $ probieren! $ im SOFiLOAD wird die &amp;quot;Gesamtlänge&amp;quot; und die Stationierung ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        gaxc  x 0+#i    y 0     z 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
endloop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAR NR RROP ===&lt;br /&gt;
Gelegentlich ergibt sich die Forderung, eine Strukturfläche in einem bestimmten örtlich begrenzten Bereich zu verändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Dicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Gruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Bettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Material...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es den Befehl &#039;&#039;&#039;sar nr prop&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strukturfläche (Nr. 115) ist bereits (ohne Bettung) definiert. Nun soll noch der Bereich von 1m mit cb gebettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar nr 115 grp 2 mnr 4 nra 7 qref mitt cb 0 ct 0 mctl 1 t #tm bez &#039;2 - W5&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb typ aus nl 459,414,460,461&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sar  nr prop cb #cbsandu bez &amp;quot;nur 1m Bettung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y2 #zfusz      x2 #x10 #y2 #zfusz-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y2 #zfusz-1    x2 #x10 #y3 #zfusz-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y3 #zfusz-1    x2 #x10 #y3 #zfusz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y3 #zfusz      x2 #x10 #y2 #zfusz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopplungen von Knoten ===&lt;br /&gt;
Kopplungen sollte man auf jeden Fall einer Gruppe zuordnen. Ggf. unterscheidet man noch nach den Richtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Kopplungen besteht immer wieder die Frage, wer auf wen gekoppelt wird oder ob das evtl. auch vollkommen bedeutungslos ist. Oft sind die damit verbundenen Fehlermeldung (üblicherweise erst beim ASE - Lauf) schwer zu interpretieren.&lt;br /&gt;
Die Regel lautet &#039;&#039;&#039;hin zum Auflager&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kopplung von Knoten ist der Kopplungstyp hinter typ als LITERAL einzugeben. Das LITERAL darf hier aber nicht in Hochkomma gesetzt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sptp&#039;&#039;&#039;    typ kf  grp 2   ref 300+#nr  $ Kopplung auf den Lagerknoten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann man hier eine Gruppennnummer eingeben, was im Satz spt nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
=== Kopplungen von Strukturflächen ===&lt;br /&gt;
Beispieldatei: C:\Glossar\S\Sofimshc&lt;br /&gt;
Beim Kopplung von Strukturflächen gibt es mehrere Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas knifflig wird es dann, wenn man zwischen den beiden Strukturflächen nicht nur flächige Kopplungen, sondern zusätzlich auch punktuelle Kopplungen generieren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zusammenwirken von SOFiMSHC und SOFiMSHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es ein schönes Beispiel im Beispielordner: C:\Program Files\SOFiSTiK\2025\SOFiSTiK 2025…Sofimshc\Flächenmodelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Generierung der beiden Flächen im SOFiMSHC werden diese anschließend in SOFiMSHA mittels &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fede gruppe 1 gruppe 2 cl … ca… gekoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nur mit SOFiMSHC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im SOFiMSHC gibt es den Satz sars, mit dem Parameter reft &amp;gt;sar ref nr. Das ist echt stark und man kann auch für die Kopplung eine Materialnummer auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun noch zusätzlich einzelne Knoten koppeln möchte, so liegt es auf der Hand, einfach unter dem sar Befehl den Befehl sarb typ conc np nr zu verwenden. Diese Kopplungen werden aber mit dem sars – Befehl „zerschossen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das gesuchte Ergebnis dadurch erreichen, in dem man die Gesamtfläche in Teilflächen zerlegt und dabei die gekoppelten Knoten bei der sln Definition verwendet. Das ist zwar etwas mehr Programmieraufwand, funktioniert aber einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;260&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kopplung sar 1.jpg|System&lt;br /&gt;
Kopplung sar 2.jpg|sars&lt;br /&gt;
Kopplung sar 3.jpg|Teilflächen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gelenkbedingungen an sln in Flächentragwerken ===&lt;br /&gt;
Gelegentlich brauch man Gelenkbedingungen entlang einer Strukturlinie zwischen zwei Flächen. Das typische Beispiel ist eine eche Raumfuge oder auch &amp;quot;Nut und Feder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die nicht zu übertragenden Schnittgrößen werden im Satz SARB hinter FIX als Literal eingegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar     nr 22    grp 10 mnr 1 mbw 11 qref &#039;oben&#039; cb -   ct -  nx 0    ny 0    nz -1    nra 7 t 0.7     bez &#039;#bez&#039; mctl &#039;regm&#039;  kr &#039;posx&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb    typ aus nl   2012,2013,102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb    typ aus nl   2102               &#039;&#039;&#039;fix &#039;ppmm&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sln nr 2102 überträger keine der sechs Schnittgrößen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Generierung von sln kann man solche Eigenschaften definieren, muss aber hierbei zwischen interen Knoten und den beiden Außenknoten unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Erfahrung nach, funktioniert das mit den Raumfugen nur dann, wenn die SAR, welche &amp;quot;dazukommt&amp;quot; die Angaben mit dem &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fix&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Randelemente ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist jede Strukturline, welche in einer Gruppe &amp;gt;0 generiert wird, ein Randelement. Diese Randelemente kann man mit Maxima auswerten.&lt;br /&gt;
Da man einer sln auch eine Bezeichnung mitgeben kann, kann man das recht übersichtlich ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. steu lsup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System in mm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe des Systems in Millimeter zu erledigen ist kein Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
norm &#039;DIN&#039; &#039;en199x-200x&#039;  unit 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun auch noch die Ausgabe in der Systemgenerierung mm, so muß man das über die UNIT im SOFiMSHC einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unit type 1001 &amp;quot;mm&amp;quot; dig 1    $ mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle der Konotenkoordinaten erschein jetzt in mm mit einer Nachkommastelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statisches System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SOFiMSHC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_SOFiMSHC&amp;diff=13944</id>
		<title>C SOFiMSHC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_SOFiMSHC&amp;diff=13944"/>
		<updated>2026-05-04T16:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Gelenkbedingungen an sln in Flächentragwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Das Modul SOFiMSHC dient der Generierung des statischen Models. Daneben werden Achsen erzeugt, welche für die Vorspannung bzw. die Verkehrslasten benötigt werden.&lt;br /&gt;
Hier trage ich meine Tipps und Kniffe für dieses Modul zusammen. Irgendwann bring ich da mal Ordnung rein. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Tricks ==&lt;br /&gt;
=== regelmäßiges Netz ===&lt;br /&gt;
Man braucht das nicht wirklich, aber manchmal eben doch: eine ganz regelmäßige Vernetzung mit einer vorgegebenen Anzahl von Elementen an den Kanten. Das geht:&lt;br /&gt;
Grundsatz 1: Jede Kante wird in mindestens zwei Abschnitte unterteilt!&lt;br /&gt;
Grundsatz 2: Jede Linie wird in eine geradzahlige Anzahl von Abschnitten unterteilt (sln ... sdiv &#039;&#039;&#039;-geradzahlig&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann man im sln - Satz bei styp das &amp;quot;Y&amp;quot; eingeben. Damit wird eine Linie dann doch nicht unterteilt; auch &amp;quot;BY&amp;quot; liefert das erhoffte Ergebnis: ein Stab zwischen zwei Knoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im SOFiPLUS geht das auch recht gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vernetzung anzahl der elemente.jpg|Anzahl der Elemente auswählen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittpunkt zwei Achsen ===&lt;br /&gt;
Gelentlich braucht man den Schnittpunkt von zwei Achsen. Das funktioniert nur über Strukturlinien. Man definiert die beiden Strukturlinien über jeweils eine Achse; und der Schnittpunkt der beiden Strukturlinien ist der gesuchte Knoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== störende Knoten löschen ===&lt;br /&gt;
Im SOFiMSHC besteht keine Möglichkeit, Knoten zu löschen. Also gibt man diesen störenden Knoten eine &amp;quot;weit abliegende Koordinate&amp;quot; und legt mit steu deln 1 fest, das unbenutzte Elemente zu löschen sind.&lt;br /&gt;
=== Ausrichtung der Lager - Gruppennummer der Kopplungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei gekrümmten Überbauten ist die achsparallele Ausrichtung der Lager nicht mehr trivial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bietet sich der Befehl COOR an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
coor typ AXIS id AXIS.N s 22.1160 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert auch ganz gut, nur leider übernehmen die so generierten Knoten nicht das neue Koordinatensystem. Die lokalen Achsen der neuen Knoten übernehmen das globale KSS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich auch auf die Achse beziehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spt nr 202      ref &#039;ax&#039;        nref &#039;a1&#039;       sx #ue  sy #b  sz #z_lager     fix F-&amp;gt;200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Knoten übernehmen das gedrehte KSS, machen allerdings Schwierigkeiten bei den Lastfällen &amp;quot;Stützensenkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten funktioniert ein Bezug auf den Knoten selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spt nr 202      ref &#039;pt&#039;        nref 200       x 0     y +#b   z #z_lager     fix F-&amp;gt;200&lt;br /&gt;
                spts    nr      typ     cp      cq=#cq  grp=10&lt;br /&gt;
                        4       cx      #cx10_2&lt;br /&gt;
                        5       cy      #cy10_2&lt;br /&gt;
                spts    nr      typ     cp      cq=#cq  grp=110&lt;br /&gt;
                        6       cz      #cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Knoten haben das lokale Koordinatensystem des referenzierten Knotens und Stützensenkungen lassen sich auch berechnen. Es ist sinnvoll, die Z-Komponente in eine separate Gruppe zu stecken. Somit kann man im WINGRAF recht gut das generierte Lagersystem darstellen.&lt;br /&gt;
Alle Kopplungen von Systemen, welche mit CSM weiterberechnet werden, sollten einer Gruppe zugewiesen werden (s. SPTP...GRP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrichtung des KSS von Flächentragwerken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Koordinatensysteme der QUAD-Elemente ausrichten muss (orthotrope Fahrbahnplatten), so bieten sich zwei Möglichkeiten an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauwerksachse=Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erfolgt die Ausreichtung auf den Kreismittelpunkt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar nr 2        grp 100 mnr 3 mbw 14    nra 7   qref &#039;unte&#039;     mctl +1        bez #bez  kr &#039;pt&#039; drx 4000 drot 90     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig an dieser Lösung ist, dass das Koordinatensystem im Animator riesig groß dargestellt wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauwerksachse=Klothoide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man die Koordinatensysteme der Quad-Elemente auf eine Strukturlinie ausrichten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar nr 1        grp 100 mnr 3 mbw 14    nra 7   qref &#039;unte&#039;     mctl +1        bez #bez  kr &#039;ln&#039; drx 105 drot 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontrollen !!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich muss man den Winkel und die sich ergebenden Richtungen grafisch kontrollieren. Bei den orthotropen Platten ist streng nach x und y zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lastachsen aus Sekundärachsen erzeugen ===&lt;br /&gt;
Stand 10/2019! das soll zukünftig besser gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich entwickelt man die Sekundärachsen nicht einfach durch eine konstante seitlich Versetztung der Primärachse. Dann hat diese Sekundärachse nicht nur keine eigene Stationierung, sondern sie taugt auch nicht als Lastachse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung besteht darin, eine neue Achse aus der Geometrie dieser Nebenachse zu erzeugen. Diese beiden Achsen sind geometrisch deckungsgleich und die neue Achse ist eine Lastachse.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Definition der Sekundärachse AXIS.n ====&lt;br /&gt;
Der nachstehende Text zeigt, wie man an unterschiedlichen Stationen einen variablen Abstand zwischen der Sekundär- und der Primärachse definieren kann. Über den Typ &amp;quot;SPLI&amp;quot; ergibt sich die gesuchte Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;GAXS&amp;quot; wird dann die Sekundärachse &amp;quot;AXIS.n&amp;quot; generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!*!Label nördl. Sekundärachse&lt;br /&gt;
$ Norden: der Abstand wird an vier Stationen über eine Variable gaxv vorgegeben typ=spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s0 v -(1.625-0.15)        typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s1 v -(1.625-0.15)        typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s2 v -(1.625+0.335)       typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxv id &#039;AXIS&#039; name yn s #s3 v -(1.625+1.1)         typ spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gaxs    id &#039;AXIS&#039; ids &#039;n&#039; spt 200 y yn  bez &#039;nördl. Achse&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da &amp;quot;AXIS.N&amp;quot; im SOFiLOAD nix taugt, wird hier eine neue Achse &amp;quot;NORD&amp;quot; erzeugt. Durch das &amp;quot;ref &#039;AXIS.n&#039;&amp;quot; sind die beiden Achsen (fast) identisch. Mit der Stationierung muss man rumprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== neue Lastachse NORD ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!*!Label Lastachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#typ &#039;lane&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gax  id &#039;NORD&#039; typ #typ bez &#039;NORD&#039;  ref &#039;AXIS.n&#039; typc spli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#l_n 77.982          $ Länge der AXIS.n aus dem Result Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                        $ zur Kontrolle dienen die Koordinaten des Knotens 4200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                        $ diese NURB&#039;s werden ohne Stationierung ausgegeben...sollte aber bei etwa 77.982 enden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
loop#i div(#l_n/1)+2    $ probieren! $ im SOFiLOAD wird die &amp;quot;Gesamtlänge&amp;quot; und die Stationierung ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        gaxc  x 0+#i    y 0     z 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
endloop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAR NR RROP ===&lt;br /&gt;
Gelegentlich ergibt sich die Forderung, eine Strukturfläche in einem bestimmten örtlich begrenzten Bereich zu verändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Dicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Gruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Bettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Material...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es den Befehl &#039;&#039;&#039;sar nr prop&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strukturfläche (Nr. 115) ist bereits (ohne Bettung) definiert. Nun soll noch der Bereich von 1m mit cb gebettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar nr 115 grp 2 mnr 4 nra 7 qref mitt cb 0 ct 0 mctl 1 t #tm bez &#039;2 - W5&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb typ aus nl 459,414,460,461&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sar  nr prop cb #cbsandu bez &amp;quot;nur 1m Bettung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y2 #zfusz      x2 #x10 #y2 #zfusz-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y2 #zfusz-1    x2 #x10 #y3 #zfusz-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y3 #zfusz-1    x2 #x10 #y3 #zfusz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
slnb    x1 #x10  #y3 #zfusz      x2 #x10 #y2 #zfusz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopplungen von Knoten ===&lt;br /&gt;
Kopplungen sollte man auf jeden Fall einer Gruppe zuordnen. Ggf. unterscheidet man noch nach den Richtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Kopplungen besteht immer wieder die Frage, wer auf wen gekoppelt wird oder ob das evtl. auch vollkommen bedeutungslos ist. Oft sind die damit verbundenen Fehlermeldung (üblicherweise erst beim ASE - Lauf) schwer zu interpretieren.&lt;br /&gt;
Die Regel lautet &#039;&#039;&#039;hin zum Auflager&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kopplung von Knoten ist der Kopplungstyp hinter typ als LITERAL einzugeben. Das LITERAL darf hier aber nicht in Hochkomma gesetzt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sptp&#039;&#039;&#039;    typ kf  grp 2   ref 300+#nr  $ Kopplung auf den Lagerknoten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann man hier eine Gruppennnummer eingeben, was im Satz spt nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
=== Kopplungen von Strukturflächen ===&lt;br /&gt;
Beispieldatei: C:\Glossar\S\Sofimshc&lt;br /&gt;
Beim Kopplung von Strukturflächen gibt es mehrere Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas knifflig wird es dann, wenn man zwischen den beiden Strukturflächen nicht nur flächige Kopplungen, sondern zusätzlich auch punktuelle Kopplungen generieren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zusammenwirken von SOFiMSHC und SOFiMSHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es ein schönes Beispiel im Beispielordner: C:\Program Files\SOFiSTiK\2025\SOFiSTiK 2025…Sofimshc\Flächenmodelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Generierung der beiden Flächen im SOFiMSHC werden diese anschließend in SOFiMSHA mittels &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fede gruppe 1 gruppe 2 cl … ca… gekoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nur mit SOFiMSHC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im SOFiMSHC gibt es den Satz sars, mit dem Parameter reft &amp;gt;sar ref nr. Das ist echt stark und man kann auch für die Kopplung eine Materialnummer auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun noch zusätzlich einzelne Knoten koppeln möchte, so liegt es auf der Hand, einfach unter dem sar Befehl den Befehl sarb typ conc np nr zu verwenden. Diese Kopplungen werden aber mit dem sars – Befehl „zerschossen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Trick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das gesuchte Ergebnis dadurch erreichen, in dem man die Gesamtfläche in Teilflächen zerlegt und dabei die gekoppelten Knoten bei der sln Definition verwendet. Das ist zwar etwas mehr Programmieraufwand, funktioniert aber einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;260&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kopplung sar 1.jpg|System&lt;br /&gt;
Kopplung sar 2.jpg|sars&lt;br /&gt;
Kopplung sar 3.jpg|Teilflächen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gelenkbedingungen an sln in Flächentragwerken ===&lt;br /&gt;
Gelegentlich brauch man Gelenkbedingungen entlang einer Strukturlinie zwischen zwei Flächen. Das typische Beispiel ist eine eche Raumfuge oder auch &amp;quot;Nut und Feder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die nicht zu übertragenden Schnittgrößen werden im Satz SARB hinter FIX als Literal eingegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sar     nr 22    grp 10 mnr 1 mbw 11 qref &#039;oben&#039; cb -   ct -  nx 0    ny 0    nz -1    nra 7 t 0.7     bez &#039;#bez&#039; mctl &#039;regm&#039;  kr &#039;posx&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb    typ aus nl   2012,2013,102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarb    typ aus nl   2102               &#039;&#039;&#039;fix &#039;ppmm&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sln nr 2102 überträger keine der sechs Schnittgrößen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Generierung von sln kann man solche Eigenschaften definieren, muss aber hierbei zwischen interen Knoten und den beiden Außenknoten unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Erfahrung nach, funktioniert das mit den Rumfugen nur dann, wenn die SAR, welche &amp;quot;dazukommt&amp;quot; die Angaben mit dem &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fix&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Randelemente ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist jede Strukturline, welche in einer Gruppe &amp;gt;0 generiert wird, ein Randelement. Diese Randelemente kann man mit Maxima auswerten.&lt;br /&gt;
Da man einer sln auch eine Bezeichnung mitgeben kann, kann man das recht übersichtlich ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. steu lsup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== System in mm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe des Systems in Millimeter zu erledigen ist kein Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
norm &#039;DIN&#039; &#039;en199x-200x&#039;  unit 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun auch noch die Ausgabe in der Systemgenerierung mm, so muß man das über die UNIT im SOFiMSHC einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unit type 1001 &amp;quot;mm&amp;quot; dig 1    $ mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle der Konotenkoordinaten erschein jetzt in mm mit einer Nachkommastelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statisches System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SOFiMSHC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Stabilit%C3%A4tsberechnungen_von_st%C3%A4hlernen_Stabtragwerken&amp;diff=13943</id>
		<title>G Stabilitätsberechnungen von stählernen Stabtragwerken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Stabilit%C3%A4tsberechnungen_von_st%C3%A4hlernen_Stabtragwerken&amp;diff=13943"/>
		<updated>2026-04-24T05:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Modellbildung ==&lt;br /&gt;
Bei der Modellierung von stabilitätsgefährdeten Tragwerken muss der Schwerpunkt auf dem Thema &#039;&#039;&#039;Verformungsberechnung&#039;&#039;&#039; liegen. Dabei geht es zuallererst um möglichst wirklichkeitsnahe Abbildung der Auflagerungen. Natürlich ist die korrekte Erfassung der Schwerpunktlage, Lage evtl. Fesselungen sowie die korrekte Lasteinleitung wichtig. Weiterhin geht es um das Thema Torsion! In besonders einfachen Fällen genügt ein ebenes Modell. Mit unseren heutigen Möglichkeiten ist es aber immer besser, im Raum zu rechnen.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann der Stabilitätsnachweis am Gesamttragwerk &amp;lt;ref&amp;gt;HB EC3 Kap. II Abschn. 5.2.2 (7) a &amp;lt;/ref&amp;gt; geführt werden. Dann sind auch keine weiteren Stabilitätsnachweise an einzelnen Bauteilen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie II. bzw. III. Ordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[L Theorie II. und III. Ordnung-die großen Missverständnisse|Theorie II. bzw. III. Ordnung]] versteht man, dass das Gleichgewicht zwischen den äußeren Lasten und den Schnittgrößen am verformeten System ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffsbestimmung ist etwas unklar . Bei der Sofistik besteht die Verschärfung der Berechnung nach Theorie III. Ordnung gegenüber der II. Ordnung darin, dass bei Theorie III. Ordnung auch noch &amp;quot;geometrische Systemänderungen - Starrkörperverschiebung&amp;quot; (sehr große Dehnungen, Durchschlagen, etc.) berücksichtigt werden. &amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch ASE Abschn. 2.3.1&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem bleiben die Lasten richtungstreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölbkrafttorsion sowie die Schubverformungen werden (bei dünnwandigen Querschnitten des Stahlbaus) immer berücksichtigt. Allerdings kann die Wölbkrafttorsion (STEU WARP 1) nur für gerade Stäbe berechnet werden. Außerdem müssen alle Stäbe des System einen Wölbwiderstand (keine QB-Querschnitte) haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgang ==&lt;br /&gt;
Klassischerweise sind mehrere Primärzustände zu untersuchen. Eine Beschränkung auf die Normalkraft ist nur in Ausnahmefällen ausreichend.&lt;br /&gt;
Entweder man untersucht M&amp;lt;sub&amp;gt;y,max&amp;lt;/sub&amp;gt;, M&amp;lt;sub&amp;gt;z,max&amp;lt;/sub&amp;gt;, M&amp;lt;sub&amp;gt;T,max&amp;lt;/sub&amp;gt; und N&amp;lt;sub&amp;gt;min&amp;lt;/sub&amp;gt; oder man schaut gleich nach den extremalen Verformungen y&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;, z&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; und ϑ&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt;. Die zu diesen Extremwerten gehörigen Schnittkraftkombinationen sind anschließend in &#039;&#039;&#039;einem&#039;&#039;&#039; neuen Lastfall zu speichern. Diese neuen Lastfälle (in denen natürlich auch keine nennenswerten Spannungsüberschreitungen auftreten dürfen) bilden die Ausgangssituation für die Stabilitätsberechnung. Bei Bahnbrücken nicht vergessen! dynamischer Beiwert und Klassifizierungsfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Steifigkeiten&#039;&#039;&#039; aller Elemente sind nicht mehr mit 1/&#039;&#039;&#039;1,1&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; DIN 18800-1 (Nov. 2008) (721)&amp;lt;/ref&amp;gt; abzunindern...die alte Stahlbaunorm machte noch eine solche Vorgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Lastgenerierung ist darauf zu achten, daß die Lasten einen Abstand zum Schwerpunkt des Querschnitts haben. Im SOFiLOAD (Befehl line) gibt es dazu Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenwertermittlung ===&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem der Primärlastfälle werden nun für selbigen die ersten Eigenwerte (diese sind spannungsabhängig!) und die Lastfaktoren berechnet.&lt;br /&gt;
Der Eigenwert zeigt die Qualität der Versagensform, der Lastfaktor gibt an, um wieviel die extreme Schnittgröße noch gesteigert werden könnte.&lt;br /&gt;
Bei komplexen statischen System werden oft sehr dubiose Eigenformen ermittelt. Es gilt also die Eigenform auszuwählen, welche der gesuchten Versagensform entspricht. Evtl. muss das Berechnungsverfahren variiert werden. Über den Satz MASS kann man auch die einzelnen Richtungen der Massen &amp;quot;aus- bzw. einschalten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ob der erste Eigenwert oder einer der höheren Eigenwerte weiter verwendet wird, muss am konkreten Beispiel entschieden werden.&lt;br /&gt;
Wesentlich ist neben dem Charakter der Eigenform vor allem noch die Aussage, ob die Verschiebung in lokal y oder lokal z überwiegt. Dass entscheidet darüber, ob bei der Ermittlung der Vorverformung IY oder IZ (s. Glg. 5.9 der DIN EN 1993-1-1 Abschn. 5.3) zu verwenden ist.Dazu muss die größte Krümmung der Eigenform kontrolliert werden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorverformung ===&lt;br /&gt;
Die anzusetzende Vorverformung stellt die eigentliche Aufgabe der Stabilitätsberechnung dar. &lt;br /&gt;
Es kann mit belastungsunabhängigen oder mit belastungsabhängigen Vorverformung gerechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;HB EC 3 Kap. II Abschn. 5.3.4 (2) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zwischen &amp;quot;elastischer Querschnittsausnutzung&amp;quot; und &amp;quot;plastischer Querschnittsausnutzung&amp;quot; zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brückenbau dürfen nicht die Regeln des Hochbaus angewandt werden &amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch EC 3 Stahlbau Band 3: Brücken Kap. II Abschn. 5.3.4 Fußnote 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== belastungsunabhängige Vorverformung ====&lt;br /&gt;
Für die Faulpelze gibt die Norm &amp;lt;ref&amp;gt;HB EC 3 Kap. II Abschn. 5.3.2 b) Tab. NA.1 &amp;lt;/ref&amp;gt; eine Vorverformung an, welche nur von der Bauteillänge L und der Knickline des Querschnitts abhängt. Diese Werte sind relativ groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== belastungsabhängige Vorverformung ====&lt;br /&gt;
Will man die Iteration mit einer kleineren anfänglichen Vorverformung starten, so führt der Weg über die Glg. 5.10 im Handbuch EC 3 Kap. II Abschn. 5.3.2 (11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha ult.jpg|gerahmt|zentriert|kleinster Vergrößerungsfaktor α&amp;lt;sub&amp;gt;ult&amp;lt;/sub&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss man noch eine Knickspannungslinie wählen (→Imperfektionsbeiwert α) &amp;lt;ref&amp;gt;HB EC 3 Kap. II Abschn. 6.3.1.2: Tab. 6.1 und Bild 6.4&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit der Schlankheit λ und der Knickspannungslinie kann man nunmehr des Abminderungsfaktor χ ablesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit liegen alle Werte vor, um die Vorverformung zu berechnen. Ein Vergleich mit der lastunabhängigen Vorverformung liefert eine Plausibilitätskontrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eod.jpg|gerahmt|zentriert|Vorverformung_e0]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Eigenformberechnung kommen die geometrischen (lastbezogenen) Einflüsse auf die anzusetzende Vorverformung. Die Knickspannungslinie liefert die strukturellen Einflüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== iterative Berechnung - Gleichgewicht am verformten System ===&lt;br /&gt;
Mit der gewählten Vorverformung und dem Primärzustand liegen nun alle notwendigen Daten vor, um die Iteration durchzuführen.&lt;br /&gt;
Zur &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; sollte man die Berechnung mit einer sehr kleinen Last starten und sich die &amp;quot;Startverformung&amp;quot; genau anschauen. Wenn die stimmt...&lt;br /&gt;
Falls das Programm kein Gleichgewicht (nach Theorie III. Ordnung) am verformten System findet, sollte man ...? auf jeden Fall die Parameter der Iteration überprüfen.&lt;br /&gt;
Abschließend erfolgt eine Spannungsberechnung (γ=γ&amp;lt;sub&amp;gt;Mo&amp;lt;/sub&amp;gt;=1,0) am verformten System. Wenn dabei keine nennenswerten Spannungsüberschreitungen auftreten, so ist das Tragwerk (für die untersuchte extreme Schnittgröße) standsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hallentragwerke ==&lt;br /&gt;
Bei den Hallen will man gelegentlich die Wand- bzw. Dachelemente für den Stabilitätsnachweis heranziehen.&lt;br /&gt;
Dazu kann man mit LAY in AQUA ein mehrschichtes Material definieren. Im ASE muss man dann noch die Quersteifigkeit reduzieren. Wenn man das zum Laufen bringt: toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch ohnen diese Elemente im Stabilitätsnachweis zu berücksichtigen, kann man sich an einem solchen System Dreh- und Verschiebesteifigkeiten berechnen und diese dann im &amp;quot;einfachen&amp;quot; Stabmodell ansetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[L Praxisgerechte Nachweise zur Trag- und Gebrauchstauglichkeit|s.a.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== kritische wacklige Systeme ==&lt;br /&gt;
Häüfig setzt die Berechnung nach TH3 auf einen Primärlastfall auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das nicht funktioniert, ist es sinnvoll: steu iter 3 w2 1 zu versuchen und den PLF wegzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
steu iter 3 w2 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
syst prob th3 iter 300 fmax 1.3 tol -0.9  $ plf 6001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
steu seil 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
steu warn 480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf  nr 6002 typ &#039;Y_L&#039;    fakg 1.35 bez &#039;TH3: Stummel 41&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    lc 5001  plf ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. C:\Projekte\2024\04-2024 Stahlhalle München\sofistik\Teil IV Dachverband BC\ff4.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sofistik - Beispiele ==&lt;br /&gt;
s. &#039;&#039;&#039;ase_geo_nonl_uebersicht.dat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. &#039;&#039;&#039;ase9_quad_eulerstab.dat&#039;&#039;&#039; (hier auch Ausdruck der Lastverformungskurve)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. &#039;&#039;&#039;beuleigenwert_shift.dat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. &#039;&#039;&#039;warping_mtp_mts_mtn.dat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. &#039;&#039;&#039;ase11_traegerkippen.dat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. Ordner: C:\Glossar\S\stabilitätsberechnungen\Vorlage_Stabilitätsberechnung_EC3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagwörter ==&lt;br /&gt;
Stabilität, Vorverformung, Eigenwerte, Biegedrillknicken, Knicken, Kippen, Seilberechnung, TH3, steu iter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtlineare Berechnungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stahlbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_TEDDY&amp;diff=13942</id>
		<title>C TEDDY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_TEDDY&amp;diff=13942"/>
		<updated>2026-04-02T08:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Dateiordner aufräumen und Überblick behalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== TEDDY - Kommandos ==&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Ich bin ein bekennender TEDDYaner. Nach meiner Meinung bietet die textbasierte viele Vorteile gegenüber der grafischen. Ich sehe da vor allem Fragen der Kontrolle und Nachvollziehbarkeit. Weiterhin kann man sich so einen &amp;quot;Bausteinkasten&amp;quot; für immer wiederkehrende Teilaufgaben zusammenstellen. Kleine Kommentare helfen bei späterer Wiederverwendung der Textbausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen, die Zeit. Text geht in der Summe schneller.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cadinp.jpg|mini|siehe da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hilfeich sind die TEDDY -Kommandos. Ich verwende die hier dokumentierten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ für den Arbeitsalltag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:TEDDY-Kommandos.jpg|mini|links|1800px|Teddy - Kommandos]] || sehr effektiv&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen vor allem die Themen [[C Überprüfung von Variablen und logische Abfragen|Schleifen]], [[C Funktionen|Funktionen]], [[C Felder|Felder]].&lt;br /&gt;
Aber so richtig stark wird der TEDDY beim Thema [[C Parametrisierung und Variantenuntersuchung|Parametrisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt auf uns das Thema &amp;quot;Künstliche Intelligenz&amp;quot; zu. Ich habe inzwischen auf YouTube gesehen, das GPT4 einen Steuerdatei .dat erzeugen kann: Spracheingabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir macht das allerdings keine Sorgen. Das mit der Intelligenz ist doch etwas komplexer...und spätestens bei der Unterschrift ist GPT4 (und dessen Anwender) nur ein Trottel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sein, dass klar umrissene Aufgaben eine KI-Software erledigen kann. Aber dafür haben wir ja auch schon die &amp;quot;Standardisierung&amp;quot;. An dieser zeigt sich jedoch klar, dass es eben nur ganz selten das Standardbauwerk gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 30+++ Jahren wollte mir ein Professor erklären, es gäbe bald keine Arbeit mehr für solche &amp;quot;Rechenknechte&amp;quot; wie mich...&amp;quot;das wird jetzt alles über EDV und Standardisierung einmal und auch abschließend abgearbeitet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Planer machen dann einfach einen Katalog auf, wuseln sich zwischen den Eingangsparametern etwas zurecht und finden in diesem Katalog dann die Lösung für ihre Planungsaufgabe. 🤣 Die &#039;&#039;&#039;Faulheit&#039;&#039;&#039; (besonders bzgl. des Denkens) war, ist und bleibt eine wesentliche Antriebskraft für die menschliche Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GPT4 ist für Leute mit Gehirn keine Bedrohung...für die anderen schon. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiordner aufräumen und Überblick behalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, den Ordner regelmäßig aufzuräumen. Dabei bleibt aber die CDB erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+sys del $(project).$d?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch nach langer Zeit und bei sehr umfangreichen Projekten (mit mehreren Versionen...) den Überblich zu behalten,&lt;br /&gt;
kann man den Namen der Steuerdatei in die Ausgabe schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txa Dateiname: $(name).dat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch unter &amp;quot;Projektoptionen&amp;quot; ein Häkchen bei -&amp;gt; Logo und Fußzeile -&amp;gt; &amp;quot;Dateinamen am unteren Blattrand&amp;quot; anzeigen aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4 - Suchen und Ersetzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit F4 steht ein gewaltiges Werkzeug zur Verfügung. Damit kann man sehr effektiv viel Eingabezeilen manipulieren. Aber aufgepasst: die Maske springt schnell mal zu &amp;quot;Aktuelles Dokument&amp;quot; statt wie sicherlich beabsichtigt &amp;quot;Aktuelle Auswahl&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man da nicht aufpasst und eben mal fix losrechnet (dabei wird gespeichert!), so hat man einen schwer erkennbaren Fehler.&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
Man kann sich eine benutzerdefinierte Farbpalette anlegen. Leider steht diese nach einem Update nicht mehr zur Verfügung. Die Farbeinstellungen werden in der Registry gespeichert. Wer sich es sich  zutraut: &#039;&#039;Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\SOFiSTiK\2023\Teddy\Farben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein aktuelle Farbpalette sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows Registry Editor Version 5.00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[HKEY_CURRENT_USER\Software\SOFiSTiK\&#039;&#039;&#039;2024&#039;&#039;&#039;\Teddy\Farben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Palette&amp;quot;=&amp;quot;Frei definierte Palette&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Normaler Text&amp;quot;=&amp;quot;4294967295,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Steuerzeichen&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kommentar&amp;quot;=&amp;quot;4278255360,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;PROG-Zeile&amp;quot;=&amp;quot;4294901760,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kennwoerter&amp;quot;=&amp;quot;4283826175,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kennwoerter2&amp;quot;=&amp;quot;4283804415,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Selektierter Text&amp;quot;=&amp;quot;4294945280,4294967295&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchen-Markierung&amp;quot;=&amp;quot;4278190080,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Endemarkierung&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Parameter&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonderzeichen&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;String&amp;quot;=&amp;quot;4294967295,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Literal&amp;quot;=&amp;quot;4289703855,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massen und Materialien ==&lt;br /&gt;
Der Kontrollausdruck vom SOFiMSHC liefert die Mengen der einzelnen Gruppen.&lt;br /&gt;
Bei Verbundquerschnitte beinhaltet die Mengenangabe natürich aus den Beton. Ist aber die Menge des Stahls gefragt, muß man etwas tiefer einsteigen.&lt;br /&gt;
# : dort die sto - Variablen &amp;quot;MAT_MASS&amp;quot; Materialnummer&lt;br /&gt;
# : &amp;quot;template echo syst 242 ende&amp;quot; (Stabelemente, 244 ?) macht eine tolle Tabelle getrennt nach Materialnummern&lt;br /&gt;
== Einheiten ==&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;UNIT&amp;quot; lassen sich die Einheiten ansprechen. Ich finde die 5 und 6 ganz praktisch.&lt;br /&gt;
Im WINGRAF kann man unter &amp;quot;Extras&amp;quot; ebenfalls die Einheiten der Ausgabe steuern. Manchmal sind die Millimeter die bessere Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voreinstellung für die Einheit der Winkel ist &amp;quot;DEG&amp;quot;. Man kann auch in &amp;quot;GON&amp;quot; und &amp;quot;RAD&amp;quot; rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
Neben der Hotline gibt es auch noch ein Forum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofistik forum filter.jpg|mini|links|1200px|Anzahl der Beiträge getrennt nach Teddy...SSD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeines zu CADINP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_TEDDY&amp;diff=13941</id>
		<title>C TEDDY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_TEDDY&amp;diff=13941"/>
		<updated>2026-04-02T08:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Dateiordner aufräumen und Überblick behalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== TEDDY - Kommandos ==&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Ich bin ein bekennender TEDDYaner. Nach meiner Meinung bietet die textbasierte viele Vorteile gegenüber der grafischen. Ich sehe da vor allem Fragen der Kontrolle und Nachvollziehbarkeit. Weiterhin kann man sich so einen &amp;quot;Bausteinkasten&amp;quot; für immer wiederkehrende Teilaufgaben zusammenstellen. Kleine Kommentare helfen bei späterer Wiederverwendung der Textbausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen, die Zeit. Text geht in der Summe schneller.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cadinp.jpg|mini|siehe da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hilfeich sind die TEDDY -Kommandos. Ich verwende die hier dokumentierten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ für den Arbeitsalltag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:TEDDY-Kommandos.jpg|mini|links|1800px|Teddy - Kommandos]] || sehr effektiv&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen vor allem die Themen [[C Überprüfung von Variablen und logische Abfragen|Schleifen]], [[C Funktionen|Funktionen]], [[C Felder|Felder]].&lt;br /&gt;
Aber so richtig stark wird der TEDDY beim Thema [[C Parametrisierung und Variantenuntersuchung|Parametrisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt auf uns das Thema &amp;quot;Künstliche Intelligenz&amp;quot; zu. Ich habe inzwischen auf YouTube gesehen, das GPT4 einen Steuerdatei .dat erzeugen kann: Spracheingabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir macht das allerdings keine Sorgen. Das mit der Intelligenz ist doch etwas komplexer...und spätestens bei der Unterschrift ist GPT4 (und dessen Anwender) nur ein Trottel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sein, dass klar umrissene Aufgaben eine KI-Software erledigen kann. Aber dafür haben wir ja auch schon die &amp;quot;Standardisierung&amp;quot;. An dieser zeigt sich jedoch klar, dass es eben nur ganz selten das Standardbauwerk gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 30+++ Jahren wollte mir ein Professor erklären, es gäbe bald keine Arbeit mehr für solche &amp;quot;Rechenknechte&amp;quot; wie mich...&amp;quot;das wird jetzt alles über EDV und Standardisierung einmal und auch abschließend abgearbeitet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Planer machen dann einfach einen Katalog auf, wuseln sich zwischen den Eingangsparametern etwas zurecht und finden in diesem Katalog dann die Lösung für ihre Planungsaufgabe. 🤣 Die &#039;&#039;&#039;Faulheit&#039;&#039;&#039; (besonders bzgl. des Denkens) war, ist und bleibt eine wesentliche Antriebskraft für die menschliche Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GPT4 ist für Leute mit Gehirn keine Bedrohung...für die anderen schon. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiordner aufräumen und Überblick behalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, den Ordner regelmäßig aufzuräumen. Dabei bleibt aber die CDB erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+sys del $(project).$d?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch nach langer Zeit und bei sehr umfangreichen Projekten (mit mehreren Versionen...) den Überblich zu behalten,&lt;br /&gt;
kann man den Namen der Steuerdatei in die Ausgabe schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txa Dateiname: $(name).dat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch unter &amp;quot;Projektoptionen&amp;quot; ein Häkchen bei -&amp;gt; Lago und Fußzeile -&amp;gt; &amp;quot;Dateinamen am unteren Blattrand&amp;quot; anzeigen aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4 - Suchen und Ersetzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit F4 steht ein gewaltiges Werkzeug zur Verfügung. Damit kann man sehr effektiv viel Eingabezeilen manipulieren. Aber aufgepasst: die Maske springt schnell mal zu &amp;quot;Aktuelles Dokument&amp;quot; statt wie sicherlich beabsichtigt &amp;quot;Aktuelle Auswahl&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man da nicht aufpasst und eben mal fix losrechnet (dabei wird gespeichert!), so hat man einen schwer erkennbaren Fehler.&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
Man kann sich eine benutzerdefinierte Farbpalette anlegen. Leider steht diese nach einem Update nicht mehr zur Verfügung. Die Farbeinstellungen werden in der Registry gespeichert. Wer sich es sich  zutraut: &#039;&#039;Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\SOFiSTiK\2023\Teddy\Farben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein aktuelle Farbpalette sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows Registry Editor Version 5.00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[HKEY_CURRENT_USER\Software\SOFiSTiK\&#039;&#039;&#039;2024&#039;&#039;&#039;\Teddy\Farben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Palette&amp;quot;=&amp;quot;Frei definierte Palette&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Normaler Text&amp;quot;=&amp;quot;4294967295,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Steuerzeichen&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kommentar&amp;quot;=&amp;quot;4278255360,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;PROG-Zeile&amp;quot;=&amp;quot;4294901760,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kennwoerter&amp;quot;=&amp;quot;4283826175,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kennwoerter2&amp;quot;=&amp;quot;4283804415,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Selektierter Text&amp;quot;=&amp;quot;4294945280,4294967295&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchen-Markierung&amp;quot;=&amp;quot;4278190080,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Endemarkierung&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Parameter&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonderzeichen&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;String&amp;quot;=&amp;quot;4294967295,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Literal&amp;quot;=&amp;quot;4289703855,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massen und Materialien ==&lt;br /&gt;
Der Kontrollausdruck vom SOFiMSHC liefert die Mengen der einzelnen Gruppen.&lt;br /&gt;
Bei Verbundquerschnitte beinhaltet die Mengenangabe natürich aus den Beton. Ist aber die Menge des Stahls gefragt, muß man etwas tiefer einsteigen.&lt;br /&gt;
# : dort die sto - Variablen &amp;quot;MAT_MASS&amp;quot; Materialnummer&lt;br /&gt;
# : &amp;quot;template echo syst 242 ende&amp;quot; (Stabelemente, 244 ?) macht eine tolle Tabelle getrennt nach Materialnummern&lt;br /&gt;
== Einheiten ==&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;UNIT&amp;quot; lassen sich die Einheiten ansprechen. Ich finde die 5 und 6 ganz praktisch.&lt;br /&gt;
Im WINGRAF kann man unter &amp;quot;Extras&amp;quot; ebenfalls die Einheiten der Ausgabe steuern. Manchmal sind die Millimeter die bessere Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voreinstellung für die Einheit der Winkel ist &amp;quot;DEG&amp;quot;. Man kann auch in &amp;quot;GON&amp;quot; und &amp;quot;RAD&amp;quot; rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
Neben der Hotline gibt es auch noch ein Forum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofistik forum filter.jpg|mini|links|1200px|Anzahl der Beiträge getrennt nach Teddy...SSD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeines zu CADINP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_TEDDY&amp;diff=13940</id>
		<title>C TEDDY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_TEDDY&amp;diff=13940"/>
		<updated>2026-04-02T08:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Dateiordner aufräumen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== TEDDY - Kommandos ==&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Ich bin ein bekennender TEDDYaner. Nach meiner Meinung bietet die textbasierte viele Vorteile gegenüber der grafischen. Ich sehe da vor allem Fragen der Kontrolle und Nachvollziehbarkeit. Weiterhin kann man sich so einen &amp;quot;Bausteinkasten&amp;quot; für immer wiederkehrende Teilaufgaben zusammenstellen. Kleine Kommentare helfen bei späterer Wiederverwendung der Textbausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen, die Zeit. Text geht in der Summe schneller.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cadinp.jpg|mini|siehe da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hilfeich sind die TEDDY -Kommandos. Ich verwende die hier dokumentierten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ für den Arbeitsalltag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:TEDDY-Kommandos.jpg|mini|links|1800px|Teddy - Kommandos]] || sehr effektiv&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen vor allem die Themen [[C Überprüfung von Variablen und logische Abfragen|Schleifen]], [[C Funktionen|Funktionen]], [[C Felder|Felder]].&lt;br /&gt;
Aber so richtig stark wird der TEDDY beim Thema [[C Parametrisierung und Variantenuntersuchung|Parametrisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt auf uns das Thema &amp;quot;Künstliche Intelligenz&amp;quot; zu. Ich habe inzwischen auf YouTube gesehen, das GPT4 einen Steuerdatei .dat erzeugen kann: Spracheingabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir macht das allerdings keine Sorgen. Das mit der Intelligenz ist doch etwas komplexer...und spätestens bei der Unterschrift ist GPT4 (und dessen Anwender) nur ein Trottel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sein, dass klar umrissene Aufgaben eine KI-Software erledigen kann. Aber dafür haben wir ja auch schon die &amp;quot;Standardisierung&amp;quot;. An dieser zeigt sich jedoch klar, dass es eben nur ganz selten das Standardbauwerk gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 30+++ Jahren wollte mir ein Professor erklären, es gäbe bald keine Arbeit mehr für solche &amp;quot;Rechenknechte&amp;quot; wie mich...&amp;quot;das wird jetzt alles über EDV und Standardisierung einmal und auch abschließend abgearbeitet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Planer machen dann einfach einen Katalog auf, wuseln sich zwischen den Eingangsparametern etwas zurecht und finden in diesem Katalog dann die Lösung für ihre Planungsaufgabe. 🤣 Die &#039;&#039;&#039;Faulheit&#039;&#039;&#039; (besonders bzgl. des Denkens) war, ist und bleibt eine wesentliche Antriebskraft für die menschliche Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GPT4 ist für Leute mit Gehirn keine Bedrohung...für die anderen schon. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiordner aufräumen und Überblick behalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, den Ordner regelmäßig aufzuräumen. Dabei bleibt aber die CDB erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+sys del $(project).$d?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch nach langer Zeit und bei sehr umfangreichen Projekten (mit mehreren Versionen...) den Überblich zu behalten,&lt;br /&gt;
kann man den Namen der Steuerdatei in die Ausgabe schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txa Dateiname: $(name).dat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F4 - Suchen und Ersetzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit F4 steht ein gewaltiges Werkzeug zur Verfügung. Damit kann man sehr effektiv viel Eingabezeilen manipulieren. Aber aufgepasst: die Maske springt schnell mal zu &amp;quot;Aktuelles Dokument&amp;quot; statt wie sicherlich beabsichtigt &amp;quot;Aktuelle Auswahl&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man da nicht aufpasst und eben mal fix losrechnet (dabei wird gespeichert!), so hat man einen schwer erkennbaren Fehler.&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
Man kann sich eine benutzerdefinierte Farbpalette anlegen. Leider steht diese nach einem Update nicht mehr zur Verfügung. Die Farbeinstellungen werden in der Registry gespeichert. Wer sich es sich  zutraut: &#039;&#039;Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\SOFiSTiK\2023\Teddy\Farben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein aktuelle Farbpalette sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows Registry Editor Version 5.00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[HKEY_CURRENT_USER\Software\SOFiSTiK\&#039;&#039;&#039;2024&#039;&#039;&#039;\Teddy\Farben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Palette&amp;quot;=&amp;quot;Frei definierte Palette&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Normaler Text&amp;quot;=&amp;quot;4294967295,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Steuerzeichen&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kommentar&amp;quot;=&amp;quot;4278255360,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;PROG-Zeile&amp;quot;=&amp;quot;4294901760,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kennwoerter&amp;quot;=&amp;quot;4283826175,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kennwoerter2&amp;quot;=&amp;quot;4283804415,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Selektierter Text&amp;quot;=&amp;quot;4294945280,4294967295&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchen-Markierung&amp;quot;=&amp;quot;4278190080,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Endemarkierung&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4294902015&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Parameter&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonderzeichen&amp;quot;=&amp;quot;4294967040,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;String&amp;quot;=&amp;quot;4294967295,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Literal&amp;quot;=&amp;quot;4289703855,4278190272&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massen und Materialien ==&lt;br /&gt;
Der Kontrollausdruck vom SOFiMSHC liefert die Mengen der einzelnen Gruppen.&lt;br /&gt;
Bei Verbundquerschnitte beinhaltet die Mengenangabe natürich aus den Beton. Ist aber die Menge des Stahls gefragt, muß man etwas tiefer einsteigen.&lt;br /&gt;
# : dort die sto - Variablen &amp;quot;MAT_MASS&amp;quot; Materialnummer&lt;br /&gt;
# : &amp;quot;template echo syst 242 ende&amp;quot; (Stabelemente, 244 ?) macht eine tolle Tabelle getrennt nach Materialnummern&lt;br /&gt;
== Einheiten ==&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;UNIT&amp;quot; lassen sich die Einheiten ansprechen. Ich finde die 5 und 6 ganz praktisch.&lt;br /&gt;
Im WINGRAF kann man unter &amp;quot;Extras&amp;quot; ebenfalls die Einheiten der Ausgabe steuern. Manchmal sind die Millimeter die bessere Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voreinstellung für die Einheit der Winkel ist &amp;quot;DEG&amp;quot;. Man kann auch in &amp;quot;GON&amp;quot; und &amp;quot;RAD&amp;quot; rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
Neben der Hotline gibt es auch noch ein Forum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofistik forum filter.jpg|mini|links|1200px|Anzahl der Beiträge getrennt nach Teddy...SSD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeines zu CADINP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_MAXiMA&amp;diff=13939</id>
		<title>C MAXiMA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_MAXiMA&amp;diff=13939"/>
		<updated>2026-03-13T15:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* STEU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Das MAXiMA ist ebenfalls ein sehr mächtiges Werkzeug; aber aufgepasst, ein grünes Häkchen bedeutet noch lange nicht, dass in der Ergebnisausgabe auch wirklich der gesuchte Extremwert steht! 🙄&lt;br /&gt;
Es muss unbedingt der Zusammenhang zwischen den Einwirkungen (SOFiLOAD) und den Überlagerungsregeln beachtet werden. Ein kleiner Denkfehler, und schon ist es (mit Häkchen) passiert. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Brückenbauer: [[G Tandemlasten generieren|Fahrstreifen 1 und 2]]...i sind nicht unterschiedlichen Einwirkungen zuzuordnen, da sonst die Lasten, welche keine Leiteinwirkung sind, bei der Überlagerung abgemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei [[C RSET&#039;s|RETS&#039;s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema &amp;quot;Zwischenüberlagerung&amp;quot; s. Handbuch Maxima Theoretische Grundlagern Abschn. 2.7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== echte Zwischenüberlagerungen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Bei besonders breiten Brücken kommt man um eine echte Zwischenüberlagerung nicht herum. Dabei ist an das Thema &#039;&#039;&#039;Leiteinwirkung&#039;&#039;&#039; zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichert jemand z.Bsp. in der Lastanordnung &amp;quot;OST&amp;quot; die Tandemlasten jedes Fahrstreifens in einer eigen Einwirkung (TO_1, TO_2 und TO_3) ab, so werden die Lasten, welche nicht Leiteinwirkung sind, mit psi_0 abgemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sollten alle Laststellungen (drei Fahrstreifen) der Tandemlasten in einer Einwirkung (LO_T) abgespeichert werden. Bei der Zwischenüberlagerung werden dann &#039;&#039;&#039;Alternativlastgruppen&#039;&#039;&#039; (A1 bis A3) gebildet. Die Flächenlasten kommen (mit cond) in die Einwirkung LO_U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden im GZT weder die Tandemlasten noch die Flächenlasten mit psi_0 abgemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise 1===&lt;br /&gt;
Am Besten gleich nach allen Zielgrößen suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
    Federkräfte und -verschiebungen&lt;br /&gt;
    Knotenkräfte und -verschiebungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommen so zwischen 30 und 40 Lastfallnummern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich werden in diesem Fall alle Ausgangslastfälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Flächenlasten bzw.&lt;br /&gt;
    Tandemlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem Typ &#039;&#039;&#039;&#039;none&#039;&#039;&#039;&#039; generiert. Sinnvoller Weise haben diese Lastfälle lückenlose Lastfallnummern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgen die &#039;&#039;&#039;ersten&#039;&#039;&#039; Maxima-Läufe. Dabei werden Lastfallnummern vergeben: z. Bsp. die 110 und die 111 für das maximale bzw. minimale &#039;&#039;&#039;My&#039;&#039;&#039;. In diesen ersten Läufen werden nun aber nur die Lastfälle ausgewertet, welche zu einer Spur gehören (z.Bsp. Westseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach liegen in den Lastfällen (auch noch Typ &#039;none&#039;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
111 bzw. 112 die Lasten West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
211 bzw. 212 die Lasten Mitte sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
311 bzw. 312 die Lasten auf der Ostseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer &#039;&#039;&#039;letzten&#039;&#039;&#039; Überlagerung (Endüberlagerung) werden nun die zuerst erzeugten Zwischenlastfälle auf Extremwerte ausgewertet. Auch hier werden wieder Lastfallnummern vergeben. Diese Ergebnisslastfälle bekommen nun aber einen Typ (z.Bsp. &#039;UDL&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Bahnlasten|Beispiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise 2 ===&lt;br /&gt;
Man kann auch die Lastgruppen (s. EC 1 Kap. III Tab. 4.4a und Kap. III Tab. 6.11) bilden und die Ergebnisslastfälle dieser Lastgruppen dann anshließend mit den restlichen Lasten überlagern.&lt;br /&gt;
Da der &amp;quot;Wind mit Verkehr&amp;quot; nicht ohne das Verkehrsband wirken kann, sollte man selbigen (belegt mit ψ&amp;lt;sub&amp;gt;i&amp;lt;/sub&amp;gt;) gleich mit einrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. Projekt 09_2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== interne Zwischenüberlagerung ==&lt;br /&gt;
Seit der Version 2014 kann die Zwischenüberlagerung &amp;quot;intern&amp;quot; erledigen werden. Das ist zwar etwas unübersichtlicher, hat aber den enormen Vorteil, dass man in einem MAXiMA - Lauf die Beteiligungsfaktoren der maßgebenden Lastfälle erhält! und so schnell über das ksav den maßgebenden Lastfall zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;interne Zwischenüberlagerung&amp;quot; funktioniert einwandfrei. Aber man kann nicht alle bisher durch Zwischenüberlagerungen erledigten Extremwertermittlungen derart erledigen. So sind z.Bsp. bei mehrspurigen Straßenbrücken sowie bei Bahnbrücken mit mehreren Lastmodellen (und Exzentrizitäten sowie Geschwindigkeiten) &amp;quot;echte Zwischenüberlagerungen&amp;quot; unumgänglich. Am Besten kontrolliert man diese &amp;quot;interne&amp;quot; Zwischenüberlagerung, indem im ASE die Lastfälle über Faktoren manipuliert werden. Nicht vergessen: Faktoren wieder löschen! 😊&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überlagerungsart funktioniert auch für die RSET&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; alles!&lt;br /&gt;
Im Handbuch findet sich auf Seite 3-29 ff. ein schönes Beispiel.&lt;br /&gt;
Für interne Zwischenüberlagerungen gibt es viele sinnvolle Anwendungen:&lt;br /&gt;
* Erddruck sowie Temperatur mit bzw. ohne Wasserdruck&lt;br /&gt;
* Lastmodell 71 oder Lastmodell SW/0 exzentrisch bzw. mittige Fahrt (auch noch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten?!)&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick liegt in den alternativen Lastgruppen Q_1...Q_99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zusammenwirken von SOFiLOAD und MAXiMA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Grafik !! Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sofiload act.jpg|mini|links|600px|Definition der Kategorien]] || SOFiLOAD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Maxima act.jpg|mini|links|600px|Definition der Kategorien]] || MAXiMA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ksav ==&lt;br /&gt;
=== alte Variante mit ksav ===&lt;br /&gt;
Man kann das MAXiMA auch dazu benutzen, für &#039;&#039;&#039;einen&#039;&#039;&#039; Extremwert &#039;&#039;&#039;einer&#039;&#039;&#039; Ergebnisgröße die dazugehörigen Lastfälle herauszufiltern. Z.Bsp. benötigt man bei Stabilitätsberechnungen die Lastfälle (deren Kombination), welche im Stab &#039;&#039;&#039;10023&#039;&#039;&#039; zur &#039;&#039;&#039;minimalen&#039;&#039;&#039; Normalfraft führen. Dazu gibt man hinter ksav eine &#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039; ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
supp  #1 extr &#039;&#039;&#039;min&#039;&#039;&#039; etyp stab zust n von &#039;&#039;&#039;10023&#039;&#039;&#039; bis - delt - ksav &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; $ minimale Normalkraft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach diesem MAXiMA muss ein SOFiLOAD und ein ASE laufen. Das SOFiLOAD macht aus der Kombination einen Lastfall und ASE berechnet selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog sofiload urs:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf  Generierung des LF 2001 aus der Kombination 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr &#039;&#039;&#039;2001&#039;&#039;&#039; typ none bez &#039;min N im Stab&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
copy nr &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; fakt &#039;&#039;&#039;comb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog ase urs:41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Berechnung 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo lsum  ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grup nr 1 faks 1/1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf &#039;&#039;&#039;2001&#039;&#039;&#039; typ none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aktuelle Variante der Kontrolle ===&lt;br /&gt;
s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle nutzt man den Befehl &#039;&#039;&#039;trac&#039;&#039;&#039;. Diese Maxima - Block muss aber direkt nach dem eigentlichen Maxima laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgegebene Tabelle ist eine wirklich gute Kontrollmöglichkeit, ob man nun diese gewünschte Überlagerung tatsächlich umgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nutze immer verschiedene Elemente und dann auch jeweils das Maximum und das Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es funktioniert auch bei den &#039;&#039;&#039;&#039;[[C RSET&#039;s|RSET&#039;s]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog maxima urs:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Kontrolle der Extremwertermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#elem    &#039;7A+B&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf 41005   etyp rset elem #elem   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf 41006   etyp rset elem #elem   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Werte am Stabende zu ermittelt gibt man bei X=1[-] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac    lf          elem    etyp=stab   x=1[-]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungsfaktoren trac ==&lt;br /&gt;
Oft stellt sich die Frage, welcher Lastfall mit welchem Faktor in diesen oder jenen Extremwert einfließt. Bisher konnte man das gut über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo chck ja und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp. stab ... von X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann bekommt man eine Tabelle, welcher Lastfall mit welchem Faktor an dem Maximum bzw. Minimum beteiligt ist. Das kann man dann auch noch mit der Eingabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ksav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einem Lastfall abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings geht es aber deutlich eleganter und übersichtlicher. Unmittelbar nach dem eigentlichen Maximalauf steht ein weiteres Maxima: z.Bsp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog maxima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf (11121 11132 1) etyp stab elem 20067 x 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das liefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beteiligungsfaktoren.jpg|gerahmt|links|Befehl trac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man sehr übersichtlich die Nachverfolgung der durchgeführten Extremwertermittlung kontrollieren und dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingabe bei ksav kann man auch eine Kombination abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kann man in einem Sofiload - Lauf in einen einzelen Lastfall speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog sofiload urs:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Generierung der Lastfälle aus den Kombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo copy voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr 3001 typ none fakg 1.35 bez &#039;ksav 51: Seile grp 11&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    copy nr 51 fakt comb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ksav - Nummer sollte nicht mit der Komb - Nummer in Maxima übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fakg im Sofiload reicht! Nicht im ASE - Lauf wiederholen!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== STEU ==&lt;br /&gt;
* veraltet&lt;br /&gt;
MAXiMA speichert die eingegebenen Kombinationen und gibt diese bei einem weiteren MAXiMA - Lauf auch mit aus. Das ist sehr störend und auch verwirrend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung dafür lautet: STEU INIT 1.&lt;br /&gt;
* aktuell&lt;br /&gt;
&amp;quot;Datenbank&amp;quot; aufräumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:MAXiMA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_MAXiMA&amp;diff=13938</id>
		<title>C MAXiMA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_MAXiMA&amp;diff=13938"/>
		<updated>2026-03-13T15:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Beteiligungsfaktoren trac */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Das MAXiMA ist ebenfalls ein sehr mächtiges Werkzeug; aber aufgepasst, ein grünes Häkchen bedeutet noch lange nicht, dass in der Ergebnisausgabe auch wirklich der gesuchte Extremwert steht! 🙄&lt;br /&gt;
Es muss unbedingt der Zusammenhang zwischen den Einwirkungen (SOFiLOAD) und den Überlagerungsregeln beachtet werden. Ein kleiner Denkfehler, und schon ist es (mit Häkchen) passiert. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Brückenbauer: [[G Tandemlasten generieren|Fahrstreifen 1 und 2]]...i sind nicht unterschiedlichen Einwirkungen zuzuordnen, da sonst die Lasten, welche keine Leiteinwirkung sind, bei der Überlagerung abgemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei [[C RSET&#039;s|RETS&#039;s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema &amp;quot;Zwischenüberlagerung&amp;quot; s. Handbuch Maxima Theoretische Grundlagern Abschn. 2.7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== echte Zwischenüberlagerungen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Bei besonders breiten Brücken kommt man um eine echte Zwischenüberlagerung nicht herum. Dabei ist an das Thema &#039;&#039;&#039;Leiteinwirkung&#039;&#039;&#039; zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichert jemand z.Bsp. in der Lastanordnung &amp;quot;OST&amp;quot; die Tandemlasten jedes Fahrstreifens in einer eigen Einwirkung (TO_1, TO_2 und TO_3) ab, so werden die Lasten, welche nicht Leiteinwirkung sind, mit psi_0 abgemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sollten alle Laststellungen (drei Fahrstreifen) der Tandemlasten in einer Einwirkung (LO_T) abgespeichert werden. Bei der Zwischenüberlagerung werden dann &#039;&#039;&#039;Alternativlastgruppen&#039;&#039;&#039; (A1 bis A3) gebildet. Die Flächenlasten kommen (mit cond) in die Einwirkung LO_U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden im GZT weder die Tandemlasten noch die Flächenlasten mit psi_0 abgemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise 1===&lt;br /&gt;
Am Besten gleich nach allen Zielgrößen suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
    Federkräfte und -verschiebungen&lt;br /&gt;
    Knotenkräfte und -verschiebungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommen so zwischen 30 und 40 Lastfallnummern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich werden in diesem Fall alle Ausgangslastfälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Flächenlasten bzw.&lt;br /&gt;
    Tandemlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem Typ &#039;&#039;&#039;&#039;none&#039;&#039;&#039;&#039; generiert. Sinnvoller Weise haben diese Lastfälle lückenlose Lastfallnummern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgen die &#039;&#039;&#039;ersten&#039;&#039;&#039; Maxima-Läufe. Dabei werden Lastfallnummern vergeben: z. Bsp. die 110 und die 111 für das maximale bzw. minimale &#039;&#039;&#039;My&#039;&#039;&#039;. In diesen ersten Läufen werden nun aber nur die Lastfälle ausgewertet, welche zu einer Spur gehören (z.Bsp. Westseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach liegen in den Lastfällen (auch noch Typ &#039;none&#039;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
111 bzw. 112 die Lasten West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
211 bzw. 212 die Lasten Mitte sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
311 bzw. 312 die Lasten auf der Ostseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer &#039;&#039;&#039;letzten&#039;&#039;&#039; Überlagerung (Endüberlagerung) werden nun die zuerst erzeugten Zwischenlastfälle auf Extremwerte ausgewertet. Auch hier werden wieder Lastfallnummern vergeben. Diese Ergebnisslastfälle bekommen nun aber einen Typ (z.Bsp. &#039;UDL&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Bahnlasten|Beispiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise 2 ===&lt;br /&gt;
Man kann auch die Lastgruppen (s. EC 1 Kap. III Tab. 4.4a und Kap. III Tab. 6.11) bilden und die Ergebnisslastfälle dieser Lastgruppen dann anshließend mit den restlichen Lasten überlagern.&lt;br /&gt;
Da der &amp;quot;Wind mit Verkehr&amp;quot; nicht ohne das Verkehrsband wirken kann, sollte man selbigen (belegt mit ψ&amp;lt;sub&amp;gt;i&amp;lt;/sub&amp;gt;) gleich mit einrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. Projekt 09_2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== interne Zwischenüberlagerung ==&lt;br /&gt;
Seit der Version 2014 kann die Zwischenüberlagerung &amp;quot;intern&amp;quot; erledigen werden. Das ist zwar etwas unübersichtlicher, hat aber den enormen Vorteil, dass man in einem MAXiMA - Lauf die Beteiligungsfaktoren der maßgebenden Lastfälle erhält! und so schnell über das ksav den maßgebenden Lastfall zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;interne Zwischenüberlagerung&amp;quot; funktioniert einwandfrei. Aber man kann nicht alle bisher durch Zwischenüberlagerungen erledigten Extremwertermittlungen derart erledigen. So sind z.Bsp. bei mehrspurigen Straßenbrücken sowie bei Bahnbrücken mit mehreren Lastmodellen (und Exzentrizitäten sowie Geschwindigkeiten) &amp;quot;echte Zwischenüberlagerungen&amp;quot; unumgänglich. Am Besten kontrolliert man diese &amp;quot;interne&amp;quot; Zwischenüberlagerung, indem im ASE die Lastfälle über Faktoren manipuliert werden. Nicht vergessen: Faktoren wieder löschen! 😊&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überlagerungsart funktioniert auch für die RSET&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; alles!&lt;br /&gt;
Im Handbuch findet sich auf Seite 3-29 ff. ein schönes Beispiel.&lt;br /&gt;
Für interne Zwischenüberlagerungen gibt es viele sinnvolle Anwendungen:&lt;br /&gt;
* Erddruck sowie Temperatur mit bzw. ohne Wasserdruck&lt;br /&gt;
* Lastmodell 71 oder Lastmodell SW/0 exzentrisch bzw. mittige Fahrt (auch noch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten?!)&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick liegt in den alternativen Lastgruppen Q_1...Q_99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zusammenwirken von SOFiLOAD und MAXiMA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Grafik !! Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sofiload act.jpg|mini|links|600px|Definition der Kategorien]] || SOFiLOAD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Maxima act.jpg|mini|links|600px|Definition der Kategorien]] || MAXiMA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ksav ==&lt;br /&gt;
=== alte Variante mit ksav ===&lt;br /&gt;
Man kann das MAXiMA auch dazu benutzen, für &#039;&#039;&#039;einen&#039;&#039;&#039; Extremwert &#039;&#039;&#039;einer&#039;&#039;&#039; Ergebnisgröße die dazugehörigen Lastfälle herauszufiltern. Z.Bsp. benötigt man bei Stabilitätsberechnungen die Lastfälle (deren Kombination), welche im Stab &#039;&#039;&#039;10023&#039;&#039;&#039; zur &#039;&#039;&#039;minimalen&#039;&#039;&#039; Normalfraft führen. Dazu gibt man hinter ksav eine &#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039; ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
supp  #1 extr &#039;&#039;&#039;min&#039;&#039;&#039; etyp stab zust n von &#039;&#039;&#039;10023&#039;&#039;&#039; bis - delt - ksav &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; $ minimale Normalkraft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach diesem MAXiMA muss ein SOFiLOAD und ein ASE laufen. Das SOFiLOAD macht aus der Kombination einen Lastfall und ASE berechnet selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog sofiload urs:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf  Generierung des LF 2001 aus der Kombination 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr &#039;&#039;&#039;2001&#039;&#039;&#039; typ none bez &#039;min N im Stab&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
copy nr &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; fakt &#039;&#039;&#039;comb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog ase urs:41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Berechnung 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo lsum  ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grup nr 1 faks 1/1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf &#039;&#039;&#039;2001&#039;&#039;&#039; typ none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aktuelle Variante der Kontrolle ===&lt;br /&gt;
s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle nutzt man den Befehl &#039;&#039;&#039;trac&#039;&#039;&#039;. Diese Maxima - Block muss aber direkt nach dem eigentlichen Maxima laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgegebene Tabelle ist eine wirklich gute Kontrollmöglichkeit, ob man nun diese gewünschte Überlagerung tatsächlich umgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nutze immer verschiedene Elemente und dann auch jeweils das Maximum und das Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es funktioniert auch bei den &#039;&#039;&#039;&#039;[[C RSET&#039;s|RSET&#039;s]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog maxima urs:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Kontrolle der Extremwertermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#elem    &#039;7A+B&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf 41005   etyp rset elem #elem   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf 41006   etyp rset elem #elem   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Werte am Stabende zu ermittelt gibt man bei X=1[-] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac    lf          elem    etyp=stab   x=1[-]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungsfaktoren trac ==&lt;br /&gt;
Oft stellt sich die Frage, welcher Lastfall mit welchem Faktor in diesen oder jenen Extremwert einfließt. Bisher konnte man das gut über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo chck ja und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp. stab ... von X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann bekommt man eine Tabelle, welcher Lastfall mit welchem Faktor an dem Maximum bzw. Minimum beteiligt ist. Das kann man dann auch noch mit der Eingabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ksav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einem Lastfall abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings geht es aber deutlich eleganter und übersichtlicher. Unmittelbar nach dem eigentlichen Maximalauf steht ein weiteres Maxima: z.Bsp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog maxima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf (11121 11132 1) etyp stab elem 20067 x 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das liefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beteiligungsfaktoren.jpg|gerahmt|links|Befehl trac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man sehr übersichtlich die Nachverfolgung der durchgeführten Extremwertermittlung kontrollieren und dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingabe bei ksav kann man auch eine Kombination abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kann man in einem Sofiload - Lauf in einen einzelen Lastfall speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog sofiload urs:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Generierung der Lastfälle aus den Kombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo copy voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr 3001 typ none fakg 1.35 bez &#039;ksav 51: Seile grp 11&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    copy nr 51 fakt comb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ksav - Nummer sollte nicht mit der Komb - Nummer in Maxima übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fakg im Sofiload reicht! Nicht im ASE - Lauf wiederholen!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== STEU ==&lt;br /&gt;
MAXiMA speichert die eingegebenen Kombinationen und gibt diese bei einem weiteren MAXiMA - Lauf auch mit aus. Das ist sehr störend und auch verwirrend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung dafür lautet: STEU INIT 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:MAXiMA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_MAXiMA&amp;diff=13937</id>
		<title>C MAXiMA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_MAXiMA&amp;diff=13937"/>
		<updated>2026-03-13T15:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Beteiligungsfaktoren trac */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Das MAXiMA ist ebenfalls ein sehr mächtiges Werkzeug; aber aufgepasst, ein grünes Häkchen bedeutet noch lange nicht, dass in der Ergebnisausgabe auch wirklich der gesuchte Extremwert steht! 🙄&lt;br /&gt;
Es muss unbedingt der Zusammenhang zwischen den Einwirkungen (SOFiLOAD) und den Überlagerungsregeln beachtet werden. Ein kleiner Denkfehler, und schon ist es (mit Häkchen) passiert. 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Brückenbauer: [[G Tandemlasten generieren|Fahrstreifen 1 und 2]]...i sind nicht unterschiedlichen Einwirkungen zuzuordnen, da sonst die Lasten, welche keine Leiteinwirkung sind, bei der Überlagerung abgemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei [[C RSET&#039;s|RETS&#039;s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema &amp;quot;Zwischenüberlagerung&amp;quot; s. Handbuch Maxima Theoretische Grundlagern Abschn. 2.7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== echte Zwischenüberlagerungen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Bei besonders breiten Brücken kommt man um eine echte Zwischenüberlagerung nicht herum. Dabei ist an das Thema &#039;&#039;&#039;Leiteinwirkung&#039;&#039;&#039; zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichert jemand z.Bsp. in der Lastanordnung &amp;quot;OST&amp;quot; die Tandemlasten jedes Fahrstreifens in einer eigen Einwirkung (TO_1, TO_2 und TO_3) ab, so werden die Lasten, welche nicht Leiteinwirkung sind, mit psi_0 abgemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sollten alle Laststellungen (drei Fahrstreifen) der Tandemlasten in einer Einwirkung (LO_T) abgespeichert werden. Bei der Zwischenüberlagerung werden dann &#039;&#039;&#039;Alternativlastgruppen&#039;&#039;&#039; (A1 bis A3) gebildet. Die Flächenlasten kommen (mit cond) in die Einwirkung LO_U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden im GZT weder die Tandemlasten noch die Flächenlasten mit psi_0 abgemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise 1===&lt;br /&gt;
Am Besten gleich nach allen Zielgrößen suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
    Federkräfte und -verschiebungen&lt;br /&gt;
    Knotenkräfte und -verschiebungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommen so zwischen 30 und 40 Lastfallnummern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich werden in diesem Fall alle Ausgangslastfälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Flächenlasten bzw.&lt;br /&gt;
    Tandemlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem Typ &#039;&#039;&#039;&#039;none&#039;&#039;&#039;&#039; generiert. Sinnvoller Weise haben diese Lastfälle lückenlose Lastfallnummern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgen die &#039;&#039;&#039;ersten&#039;&#039;&#039; Maxima-Läufe. Dabei werden Lastfallnummern vergeben: z. Bsp. die 110 und die 111 für das maximale bzw. minimale &#039;&#039;&#039;My&#039;&#039;&#039;. In diesen ersten Läufen werden nun aber nur die Lastfälle ausgewertet, welche zu einer Spur gehören (z.Bsp. Westseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach liegen in den Lastfällen (auch noch Typ &#039;none&#039;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
111 bzw. 112 die Lasten West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
211 bzw. 212 die Lasten Mitte sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
311 bzw. 312 die Lasten auf der Ostseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer &#039;&#039;&#039;letzten&#039;&#039;&#039; Überlagerung (Endüberlagerung) werden nun die zuerst erzeugten Zwischenlastfälle auf Extremwerte ausgewertet. Auch hier werden wieder Lastfallnummern vergeben. Diese Ergebnisslastfälle bekommen nun aber einen Typ (z.Bsp. &#039;UDL&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Bahnlasten|Beispiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehensweise 2 ===&lt;br /&gt;
Man kann auch die Lastgruppen (s. EC 1 Kap. III Tab. 4.4a und Kap. III Tab. 6.11) bilden und die Ergebnisslastfälle dieser Lastgruppen dann anshließend mit den restlichen Lasten überlagern.&lt;br /&gt;
Da der &amp;quot;Wind mit Verkehr&amp;quot; nicht ohne das Verkehrsband wirken kann, sollte man selbigen (belegt mit ψ&amp;lt;sub&amp;gt;i&amp;lt;/sub&amp;gt;) gleich mit einrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. Projekt 09_2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== interne Zwischenüberlagerung ==&lt;br /&gt;
Seit der Version 2014 kann die Zwischenüberlagerung &amp;quot;intern&amp;quot; erledigen werden. Das ist zwar etwas unübersichtlicher, hat aber den enormen Vorteil, dass man in einem MAXiMA - Lauf die Beteiligungsfaktoren der maßgebenden Lastfälle erhält! und so schnell über das ksav den maßgebenden Lastfall zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;interne Zwischenüberlagerung&amp;quot; funktioniert einwandfrei. Aber man kann nicht alle bisher durch Zwischenüberlagerungen erledigten Extremwertermittlungen derart erledigen. So sind z.Bsp. bei mehrspurigen Straßenbrücken sowie bei Bahnbrücken mit mehreren Lastmodellen (und Exzentrizitäten sowie Geschwindigkeiten) &amp;quot;echte Zwischenüberlagerungen&amp;quot; unumgänglich. Am Besten kontrolliert man diese &amp;quot;interne&amp;quot; Zwischenüberlagerung, indem im ASE die Lastfälle über Faktoren manipuliert werden. Nicht vergessen: Faktoren wieder löschen! 😊&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überlagerungsart funktioniert auch für die RSET&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist &#039;&#039;&#039;Kontrolle&#039;&#039;&#039; alles!&lt;br /&gt;
Im Handbuch findet sich auf Seite 3-29 ff. ein schönes Beispiel.&lt;br /&gt;
Für interne Zwischenüberlagerungen gibt es viele sinnvolle Anwendungen:&lt;br /&gt;
* Erddruck sowie Temperatur mit bzw. ohne Wasserdruck&lt;br /&gt;
* Lastmodell 71 oder Lastmodell SW/0 exzentrisch bzw. mittige Fahrt (auch noch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten?!)&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick liegt in den alternativen Lastgruppen Q_1...Q_99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zusammenwirken von SOFiLOAD und MAXiMA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Grafik !! Programm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sofiload act.jpg|mini|links|600px|Definition der Kategorien]] || SOFiLOAD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Maxima act.jpg|mini|links|600px|Definition der Kategorien]] || MAXiMA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ksav ==&lt;br /&gt;
=== alte Variante mit ksav ===&lt;br /&gt;
Man kann das MAXiMA auch dazu benutzen, für &#039;&#039;&#039;einen&#039;&#039;&#039; Extremwert &#039;&#039;&#039;einer&#039;&#039;&#039; Ergebnisgröße die dazugehörigen Lastfälle herauszufiltern. Z.Bsp. benötigt man bei Stabilitätsberechnungen die Lastfälle (deren Kombination), welche im Stab &#039;&#039;&#039;10023&#039;&#039;&#039; zur &#039;&#039;&#039;minimalen&#039;&#039;&#039; Normalfraft führen. Dazu gibt man hinter ksav eine &#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039; ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
supp  #1 extr &#039;&#039;&#039;min&#039;&#039;&#039; etyp stab zust n von &#039;&#039;&#039;10023&#039;&#039;&#039; bis - delt - ksav &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; $ minimale Normalkraft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach diesem MAXiMA muss ein SOFiLOAD und ein ASE laufen. Das SOFiLOAD macht aus der Kombination einen Lastfall und ASE berechnet selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog sofiload urs:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf  Generierung des LF 2001 aus der Kombination 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr &#039;&#039;&#039;2001&#039;&#039;&#039; typ none bez &#039;min N im Stab&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
copy nr &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; fakt &#039;&#039;&#039;comb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog ase urs:41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Berechnung 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo lsum  ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grup nr 1 faks 1/1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf &#039;&#039;&#039;2001&#039;&#039;&#039; typ none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== aktuelle Variante der Kontrolle ===&lt;br /&gt;
s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle nutzt man den Befehl &#039;&#039;&#039;trac&#039;&#039;&#039;. Diese Maxima - Block muss aber direkt nach dem eigentlichen Maxima laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgegebene Tabelle ist eine wirklich gute Kontrollmöglichkeit, ob man nun diese gewünschte Überlagerung tatsächlich umgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nutze immer verschiedene Elemente und dann auch jeweils das Maximum und das Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es funktioniert auch bei den &#039;&#039;&#039;&#039;[[C RSET&#039;s|RSET&#039;s]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog maxima urs:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Kontrolle der Extremwertermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#elem    &#039;7A+B&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf 41005   etyp rset elem #elem   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf 41006   etyp rset elem #elem   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Werte am Stabende zu ermittelt gibt man bei X=1[-] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac    lf          elem    etyp=stab   x=1[-]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungsfaktoren trac ==&lt;br /&gt;
Oft stellt sich die Frage, welcher Lastfall mit welchem Faktor in diesen oder jenen Extremwert einfließt. Bisher konnte man das gut über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo chck ja und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp. stab ... von X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann bekommt man eine Tabelle, welcher Lastfall mit welchem Faktor an dem Maximum bzw. Minimum beteiligt ist. Das kann man dann auch noch mit der Eingabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ksav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einem Lastfall abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings geht es aber deutlich eleganter und übersichtlicher. Unmittelbar nach dem eigentlichen Maximalauf steht ein weiteres Maxima: z.Bsp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog maxima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trac lf (11121 11132 1) etyp stab elem 20067 x 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das liefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beteiligungsfaktoren.jpg|gerahmt|links|Befehl trac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man sehr übersichtlich die Nachverfolgung der durchgeführten Extremwertermittlung kontrollieren und dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingabe bei ksav kann man auch eine Kombination abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kann man in einem Sofiload - Lauf in einen einzelen Lastfall speichern:&lt;br /&gt;
+prog sofiload urs:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Generierung der Lastfälle aus den Kombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo copy voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr 3001 typ none fakg 1.35 bez &#039;ksav 51: Seile grp 11&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    copy nr 51 fakt comb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ksav - Nummer sollte nicht mit der Komb - Nummer in Maxima übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fakg im Sofiload reicht! Nicht im ASE - Lauf wiederholen!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== STEU ==&lt;br /&gt;
MAXiMA speichert die eingegebenen Kombinationen und gibt diese bei einem weiteren MAXiMA - Lauf auch mit aus. Das ist sehr störend und auch verwirrend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung dafür lautet: STEU INIT 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:MAXiMA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13936</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13936"/>
		<updated>2026-02-25T08:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Lagertabellen nach Excel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|links|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
Wesentlich ist die korrekte Reihenfolge (erst Z...letztlich phi_y) der Definition der RSETS und natürlich der &lt;br /&gt;
richtige Grenzzustand.&lt;br /&gt;
Auch muss man die veränderlichen Einwirkungen nicht zu viel &amp;quot;aufsplitten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ggf. kann man auch noch den Anprall dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_result_excel.jpg|links|gerahmt|Ergebnis der CADINP - Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die Bedienung des Resultviewrs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_resultviewer.jpg|links|gerahmt|Eingaben im Resultviewer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C:\Projekte\2023\03-2023 Stahlverbund Zossen\Sofistik\Teil 3 Lager und FÜK\Lagertabellen_excel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13935</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13935"/>
		<updated>2026-02-25T08:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|links|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_result_excel.jpg|links|gerahmt|Ergebnis der CADINP - Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die Bedienung des Resultviewrs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_resultviewer.jpg|links|gerahmt|Eingaben im Resultviewer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C:\Projekte\2023\03-2023 Stahlverbund Zossen\Sofistik\Teil 3 Lager und FÜK\Lagertabellen_excel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13934</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13934"/>
		<updated>2026-02-25T08:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|links|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_result_excel.jpg|links|gerahmt|Ergebnis der CADINP - Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die Bedienung des Resultviewrs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_resultviewer.jpg|links|gerahmt|Eingaben im Resultviewer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Datei:Lagertabelle_resultviewer.jpg&amp;diff=13933</id>
		<title>Datei:Lagertabelle resultviewer.jpg</title>
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		<updated>2026-02-25T08:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13932</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13932"/>
		<updated>2026-02-25T07:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|links|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagertabelle_result_excel.jpg|links|gerahmt|Ergebnis der CADINP - Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Datei:Lagertabelle_result_excel.jpg&amp;diff=13931</id>
		<title>Datei:Lagertabelle result excel.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13930</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13930"/>
		<updated>2026-02-25T07:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Lagertabellen nach Excel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|links|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13929</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
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		<updated>2026-02-25T07:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|links|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13928</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
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		<updated>2026-02-25T07:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|links|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13927</id>
		<title>C Bedienung ResultViewer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Bedienung_ResultViewer&amp;diff=13927"/>
		<updated>2026-02-25T07:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem ResultViewer kann man eine Menge grafisch darstellen und auch aussagekräftige Tabellen erstellen. Der Export nach EXCEL ist ebenfalls sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist die Bedienung des Programms nicht ganz einfach und auch nicht gerade intuitiv. Hier trage ich meine Erfahrungen zusammen. Häufig geht es nicht ohne die Hotline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfte Tabellen ==&lt;br /&gt;
Mit den Verknüpfungen (Join) kann man Ergebnisse sortieren und filtern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.Bsp.&lt;br /&gt;
* alle Stabschnittgrößen&lt;br /&gt;
* an den gelagerten Knoten&lt;br /&gt;
* in den Lastfällen 2021...2036&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte werden für die Bemessung des Knotendetails benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Sortieren nach den Lastfällen zu ermöglichen, muss die Spalten &amp;quot;LF-Nr.&amp;quot; am Anfang der verknüpften (Ergebnis-) Tabelle stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht man in &amp;quot;Join&amp;quot;, löst alle Verknüpfungen, rückt die Tabellen in die Reihenfolge &lt;br /&gt;
[[Datei:Join tabellenreihenfolge.jpg|gerahmt|zentriert|Join]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Änderungen übernehmen&amp;quot; und dann kann in der ersten Spalten tatsächlich nach den Lastfällen sortiert ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage der Nulllinie ==&lt;br /&gt;
Häufig benötigt man eine grafische Darstellung der linearen Normalspannungen für bestimmte Einwirkungskombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fordert man im AQB die Spannungsermittlung mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;span e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Result Viewer findet sich dann unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;Bemessung&amp;gt;Querschnitte&amp;gt;aus Stabspannungen (AQB)&amp;gt;Bewehrungsstahlspannungen und Normalspannungen des Materials im Querschnitt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nulllinie hohlkasten.jpg|gerahmt|zentriert|Lage der Nulllinie]]&lt;br /&gt;
die gesuchte grafische Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabschnittgrößen an einem Knoten ==&lt;br /&gt;
Man kann die beteiligten Stäbe über eine sekundäre Gruppe herausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundäre Gruppe.jpg|gerahmt|Gruppenauswahldialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss kann man zusätzliche Filter (in einer Zeile!!!) generieren: also x=0 und Stab=2049 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer weiteren Zeile z.Bsp. x=1 und Stab = 2050.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man diese Filter hat, löscht man die standartmäßig definierten x=0 und x=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Result tabelle.jpg|gerahmt|Filter hinzufügen und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagertabellen nach Excel ==&lt;br /&gt;
Für die Erstellung der Lagertabellen benötigt man einen Export aus dem Resultviewer zu Excel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog results urs:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Ausgabe der Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lf nr (20101 20114 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
txtp show rele ovlp amax 	extr ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rset id &amp;quot;20-2&amp;quot;  dars dlst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Result Viewer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Glossar&amp;diff=13926</id>
		<title>Kategorie:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Glossar&amp;diff=13926"/>
		<updated>2026-01-29T16:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- zur besseren Auflistung - Unterkategorie mit davorgestellten Ausrufungszeichen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Material]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Statisches System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Bauwerkstypen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Brückennachrechnungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Nichtlineare Berechnungen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Einwirkungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Bemessung]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Glossar|!Grundbau]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Industriebau]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Berufsjahre kommen immens viele Informationen zusammen. Oft stehe ich vor der Aufgabe, Informationen, von denen ich genau weis, dass ich sie habe, wieder zu finden. Manche Informationen stehen im Bücherregal, andere sind in irgendwelchen Dateien auf der Festplatte gespeichert, als Link auf Webseiten im Internet notiert oder sind schlichtweg nur im eigenen Kopf vorhanden. Mit Hilfe dieses Glossars strukturiere ich Informationen online auf meiner Webseite. Über Links verknüpfe ich die einzelnen Artikel. Außerdem verschlagworte ich die Seiten. Dadurch kommt man auch über das Indexverzeichnis an die gesuchte Information. Und natürlich gibt es hier Suchfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein echt starkes Werkzeug bei der Suche nach Informationen ist das &amp;quot;Ultra Search&amp;quot;. Diese Software findet nicht nur Dateien, sondern vor allem Text in den Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.Bsp. das Wort &amp;quot;Schlitznähte&amp;quot;. Ich habe auf meinen Ordner (auch NAS und Cloude) insgesamt 5 Dateien mit dem gesuchten Begriff...alle die geichen! 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für konstruktive Kritik und Tipps bin ich stets dankbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Erzeugung der Unterkategorien beginnt mit : --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Brückennachrechnungen|Brückennachrechnungen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Nichtlineare Berechnungen|Nichtlineare Berechnungen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Ermüdung|Ermüdung]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Grundbau|Grundbau]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Industriebau|Industriebau]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Bauwerkstypen|Bauwerkstypen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Material|Material]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Statisches System|Statisches System]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Einwirkungen|Einwirkungen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Bemessung|Bemessung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Glossar&amp;diff=13925</id>
		<title>Kategorie:Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Glossar&amp;diff=13925"/>
		<updated>2026-01-29T16:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- zur besseren Auflistung - Unterkategorie mit davorgestellten Ausrufungszeichen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Material]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Statisches System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Bauwerkstypen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Brückennachrechnungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Nichtlineare Berechnungen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Einwirkungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Bemessung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Ermüdung]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Grundbau]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar|!Industriebau]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Berufsjahre kommen immens viele Informationen zusammen. Oft stehe ich vor der Aufgabe, Informationen, von denen ich genau weis, dass ich sie habe, wieder zu finden. Manche Informationen stehen im Bücherregal, andere sind in irgendwelchen Dateien auf der Festplatte gespeichert, als Link auf Webseiten im Internet notiert oder sind schlichtweg nur im eigenen Kopf vorhanden. Mit Hilfe dieses Glossars strukturiere ich Informationen online auf meiner Webseite. Über Links verknüpfe ich die einzelnen Artikel. Außerdem verschlagworte ich die Seiten. Dadurch kommt man auch über das Indexverzeichnis an die gesuchte Information. Und natürlich gibt es hier Suchfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein echt starkes Werkzeug bei der Suche nach Informationen ist das &amp;quot;Ultra Search&amp;quot;. Diese Software findet nicht nur Dateien, sondern vor allem Text in den Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.Bsp. das Wort &amp;quot;Schlitznähte&amp;quot;. Ich habe auf meinen Ordner (auch NAS und Cloude) insgesamt 5 Dateien mit dem gesuchten Begriff...ale die geichen! 🤣&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für konstruktive Kritik und Tipps bin ich stets dankbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Erzeugung der Unterkategorien beginnt mit : --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Brückennachrechnungen|Brückennachrechnungen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Nichtlineare Berechnungen|Nichtlineare Berechnungen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Ermüdung|Ermüdung]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Grundbau|Grundbau]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Industriebau|Industriebau]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Bauwerkstypen|Bauwerkstypen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Material|Material]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Statisches System|Statisches System]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Einwirkungen|Einwirkungen]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Bemessung|Bemessung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:SIR&amp;diff=13924</id>
		<title>Kategorie:SIR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:SIR&amp;diff=13924"/>
		<updated>2026-01-19T07:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit &#039;&#039;&#039;SIR&#039;&#039;&#039; ist es möglich, durch eine gesamte Struktur einen Schnitt zu legen. Dabei wird ein &#039;&#039;&#039;Stabschnittquerschnitt&#039;&#039;&#039; erzeugt. In diesem kann man dann Schnittgrößen (Spannungen) am &#039;&#039;&#039;Gesamtsystem&#039;&#039;&#039; ermitteln. Tolles Werkzeug!  😂&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, das die Eingabedaten für SIR erst nach dem ASE stehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich ist auch noch, daß man alle Lastfälle auflisten muß! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig wird es, wenn der Schnitt dünnwandige und dickwandige Stabquerschnitte schneidet. (s. Projekt 14-2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Programm sir macht, kann man sich in der *.sir anschauen. Den dort generierten Querschnitt kann man sich auch kopieren und im AQUA nachbearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das #apply $(name).sir kann entfallen, wenn man den Schnitt nur für die Auswertung in Maxima nutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Anwendungen sind:&lt;br /&gt;
* Gesamtquerschnitt einer Pfahlgründung zum Nachweis als Pfahlgruppe&lt;br /&gt;
* Schnitt durch einen Gewölbebogen: Nachweis der Spannungen und der klaffenden Fuge&lt;br /&gt;
* Schnitt durch eine komplette Dickblechbrücke zur Kontrolle der Spannungen / Vernetzung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:CADINP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:SIR&amp;diff=13923</id>
		<title>Kategorie:SIR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=Kategorie:SIR&amp;diff=13923"/>
		<updated>2026-01-19T06:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit &#039;&#039;&#039;SIR&#039;&#039;&#039; ist es möglich, durch eine gesamte Struktur einen Schnitt zu legen. Dabei wird ein &#039;&#039;&#039;Stabschnittquerschnitt&#039;&#039;&#039; erzeugt. In diesem kann man dann Schnittgrößen (Spannungen) am &#039;&#039;&#039;Gesamtsystem&#039;&#039;&#039; ermitteln. Tolles Werkzeug!  😂&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, das die Eingabedaten für SIR erst nach dem ASE stehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich ist auch noch, daß man alle Lastfälle auflisten muß! &lt;br /&gt;
Schwierig wird es, wenn der Schnitt dünnwandige und dickwandige Stabquerschnitte schneidet. (s. Projekt 14-2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das #apply $(name).sir kann entfallen, wenn man den Schnitt nur für die Auswertung in Maxima nutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Anwendungen sind:&lt;br /&gt;
* Gesamtquerschnitt einer Pfahlgründung zum Nachweis als Pfahlgruppe&lt;br /&gt;
* Schnitt durch einen Gewölbebogen: Nachweis der Spannungen und der klaffenden Fuge&lt;br /&gt;
* Schnitt durch eine komplette Dickblechbrücke zur Kontrolle der Spannungen / Vernetzung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:CADINP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Tipps_und_Tricks_zu_AQB_-_AQUA&amp;diff=13922</id>
		<title>C Tipps und Tricks zu AQB - AQUA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Tipps_und_Tricks_zu_AQB_-_AQUA&amp;diff=13922"/>
		<updated>2026-01-09T17:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* SPAN und DEHN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== meine Tricks ==&lt;br /&gt;
Bei der Bemessung treten immer wieder &amp;quot;Problemschnitte&amp;quot; auf. Oft handelt es sich lediglich um numerische Probleme ohne baupraktische Bedeutung!?? Was wenn nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Kontakten mit der Hotline trage ich hier mal so ein paar Kniffe zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte die Anzahl der Ränge möglichst klein sein. Die Torsion sollte nur einem Z-Rang (vier Eisen in den Ecken des &amp;quot;Torsionskastens&amp;quot;) zugewiesen werden; alle anderen Ränge werden von der Aufnahme der Torsion ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mindest- (&#039;&#039;&#039;m-Rang!&#039;&#039;&#039;) und die Maximalbewehrung sollten mit sinnvollen Werten vorgeben werden. Manchmal (interpolierte Querschnitte) wird der &amp;quot;Torsionskasten&amp;quot; nicht korrekt ermittelt: dann im Satz &amp;quot;QS&amp;quot; mit bmax eine sinnvolle Vorgabe machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur noch eine &amp;quot;einzelne Bemessung&amp;quot; (gesonderter AQB-Lauf mit Schnittgrößen) weiter hilft, kann man auch an der Gewichtung rumprobieren: bew p7 10. Auch eine Reduzierung der Toleranz (steu etol 0,01...0,05) kann helfen. Im beme - Satz kann man über c1...z2 Grenzwerte für die Stauchungen und Dehnungen vorgeben. Bei zu geringer Belastung kann eine Erhöhung der Mindestbewehrung helfen. Bei Verbundquerschnitten (oder auch Brückennachrechnungen) ist beme bruc ... amax fix einen Versuch wert bzw. Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich muss man zwischen &#039;&#039;&#039;DEHN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;BEM&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;SPAN&#039;&#039;&#039; unterscheiden.&lt;br /&gt;
== tmax ==&lt;br /&gt;
Das tmax in aqua ist immer zu überdenken: tmax 0 ist auch ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SPAN und DEHN ==&lt;br /&gt;
Beide Bemessungsaufträge ermitteln Spannungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DEHN kann allerdings nichtlineare Umlagerungen berücksichtigen und die Spannungen im Zustand II berechnen. Mit dem DEHN erfolgt auch der Rissbreitennachweis und die Kontrolle der Spannungen in der charakteristischen EWK. Im Stahlbau braucht man das DEHN (dehn kmod bruc kmin 0,7) für die Berechnung der Umlagerungen (besonders Querschnittsklasse 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesenswert: EC 3 Bd. 3 Kap. II Abschn. 6.2.1 Anmerkung zu (5) sowie natürlich Abschn. 5.5.2.&lt;br /&gt;
Im Stahlbau kann man mit &amp;quot;span smod c&amp;quot; kann man die Ausnutzungsgrade entsprechend der Interaktionsformeln (EC 3 Abschn. 6.2.8 bis 6.2.10) berechnen lassen. Was SOFiSTiK dabei berechnet findet sich im Handbuch von AQB im Abschn. 2.3.2. Hierbei wird auch die Wölbkrafttorsion (s. dort die Glg. 2.19 und 2.20) eingerechnet. Die Vergleichsspannungen (s. EC 3 Abschn. 6.2.1 (5) und (7)) werden ggf. überschritten.&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit s. NA NDP zu 6.1(1) Anmerkung 2B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei (Interaktion der Schnittgrößen und plastische Bemessung &#039;&#039;&#039;smod c&#039;&#039;&#039;) linearisiert AQB den Ausnutzungsgrad! Statt dem Wert &amp;quot;a&amp;quot; [Stegfläche zu Gesamtfläche: EC 3 Abschn. 6.2.9.1 (5)] verwendet AQB den Ausnutzungsgrad nach [EC 3 Abschn. 6.2.8 Glg. für p; s. Handbuch Glg. (2.11)]&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch AQB Abschn. 2.3.2&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Beide Effekte, Linearisierung und modifizierter Ausnutzungsgard der Normalkraft, führen zu größeren Abweichungen gegenüber der Berechnung nach EC&amp;lt;ref&amp;gt;C:\Glossar\A\AQBS Ausnutzungsgrad...&amp;lt;/ref&amp;gt;. Andere Computerberechnungen (Kindmann und Frickel, Dlubal) kommen ebenfalls zu Abweichungen gegenüber dem EC 3. Auch diese Methoden liefern höhere Ausnutzungsgrade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: keine Ausnutzung &#039;&#039;&#039;&amp;gt;0,9 bei smad c&#039;&#039;&#039; zulassen! Eine Haltelinie können zu große Überschreitungen der Vergleichsspannungen sein. &amp;lt;ref&amp;gt;s. Projekt 04-2024 Stahlhalle München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spannbetonbau erfolgt mit SPAN der Dekompressionsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Querkraftbewehrung für Kreisquerschnitte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AQUA&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tatsächlich eine Querkraftbemessung (Bügel für Bohrpfähle) zu erhalten, muss die Bewehrungsverteilung &amp;quot;btyp&amp;quot; angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
qc nr 1     d #d  mnr 2 mbw 3 &#039;&#039;&#039;btyp&#039;&#039;&#039; u sa #sa  das #das asa #asamax ay #aq az #aq     bez &#039;D=0.9m&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AQB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog aqb urs:510&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Bemessung GZT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein; echo beme voll; echo tabs ja; echo schn ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beme zus bruc smod - am3 0.8&lt;br /&gt;
lf  nr (2221 2232 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#lfb 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bew mod quer bmod spei lfb #lfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torsionslängsbewehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torsionslängsbewehrung.jpg|400px|gerahmt|rechts|Torsionslängsbewehrung Rang 5]]&lt;br /&gt;
Bei der Definition der Bewehrungsränge besteht die Möglichkeit, diese Bewehrung zur Aufnahme der Torsion zu aktivieren oder eben deaktivieren.&lt;br /&gt;
In der Kontrollausgabe erfolgt dann die Ausgabe des Umfangs des &amp;quot;Torsionskastens&amp;quot;. Über diesen Kasten ist dann die Torsionslängsbewehrung gleichmäßig zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handbuch EC 2 Kap. II Abschn. 6.3 und 9.2.3 (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lbew    nr      ya              za              ye              ze              rang    d       a=#a[-]     tors=&#039;&#039;&#039;pass&#039;&#039;&#039;    mbw=#mbw&lt;br /&gt;
         &#039;O&#039;     #b/2-#c-#a_t    #c              -#b/2+#c+#a_t   #c              m1      14&lt;br /&gt;
         &#039;U&#039;     #b/2-#c-#a_t    #h-#c           -#b/2+#c+#a_t   #h-#c           m2      14&lt;br /&gt;
         &#039;L&#039;     #b/2-#c         #c+#a_t         #b/2-#c         #h-#c-#a_t      m3      14&lt;br /&gt;
         &#039;R&#039;     -#b/2+#c        #c+#a_t         -#b/2+#c        #h-#c-#a_t      m4      14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        bew     nr      y               z       as=#as_t      rang=5    d=28    mbw=#mbw        tors=&#039;&#039;&#039;akti&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
                &#039;OL&#039;    #b/2-#c         #c&lt;br /&gt;
                &#039;OR&#039;    -#b/2+#c        #c&lt;br /&gt;
                &#039;UL&#039;    #b/2-#c         #h-#c&lt;br /&gt;
                &#039;UR&#039;    -#b/2+#c        #h-#c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man alle Ränge für die Torsion aktiviert, so kann man abschließend den Torsionsanteil nicht mehr benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== INCA oder SOFiSTiK ==&lt;br /&gt;
Einige meiner Kollegen schwören auf INCA; ich auf SOFiSTiK. 🤣&lt;br /&gt;
Das AQUA und das AQB kann man wunderbar zur Querschnittsbemessung nutzen. Auch vorgespannte Querschnitte gehen einwandfrei.&lt;br /&gt;
== Schweißnähte lnah ==&lt;br /&gt;
=== Schweißnähte definieren und nachweisen ===&lt;br /&gt;
Am einfachsten vergibt man je Längsnaht / Schweißnaht eine eigene Materialnummer (mit einem aussagekräftigen Namen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 stah    nr      art     guet    tmax    bez                     gam=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         31      S       355     40      &#039;Naht OL&#039;&lt;br /&gt;
         32      S       355     40      &#039;Naht OR&#039;&lt;br /&gt;
         33      S       355     40      &#039;Naht UL&#039;&lt;br /&gt;
         34      S       355     40      &#039;Naht UR&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war das nicht zulässig; aber aktuell funktioniert es einwandfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bekommt man im WINGRAF unter &amp;quot;Spannungen im Material -&amp;gt; Spannungen in den Längsnähten) die Spannung angezeigt. Auch hier wieder Kontrolle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweißnähte an U-Profilen ===&lt;br /&gt;
Die Flansche der U-Profile haben eine veränderliche Dicke. Schweißnähte zwischen den einzelnen Elementen müssen immer exakt an der Mitte der zwei beteiligten Bleche anschließen.&lt;br /&gt;
Im Result Viewer kann man sich die Dicken der unterschiedlichen Querschnittsteile anzeigen lassen...der Rest ist sonnenklar!😌&lt;br /&gt;
[[Datei:Dicke.JPG|gerahmt|rechts|200px|Viewer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#sp  30      $ Spaltbreite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#h   80      $ Höhe U-Profil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#b   45      $ Breite U-Profil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#t   7.1     $ Flanschdicke tg des U-Profils !!!! aus dem Result-Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#s   6       $ Blechdicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
qnr nr 1 bez &#039;2xU + 2 Bleche&#039; mnr 1  zm #h/2+#s  $ Referenz oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prof nr 1 typ U z1 #h alph 0   ym -#sp/2  dtyp d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prof nr 1 typ U z1 #h alph 180 ym #sp/2   dtyp d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blec    nr      ya              za              ye              ze              d=#s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        1       #b+#sp/2        -#h/2-#s/2      -(#b+#sp/2)     -#h/2-#s/2&lt;br /&gt;
        2       #b+#sp/2        #h/2+#s/2       -(#b+#sp/2)     #h/2+#s/2&lt;br /&gt;
lnah    nr      ya              za              ye              ze                  d=#t    mnr=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        1       #b+#sp/2        #h/2-#t/2       #b+#sp/2        #h/2+(#s/2)&lt;br /&gt;
        2       -(#b+#sp/2)     #h/2-#t/2       -(#b+#sp/2)     #h/2+(#s/2)&lt;br /&gt;
        3       #b+#sp/2        -#h/2+#t/2      #b+#sp/2        -#h/2-(#s/2)&lt;br /&gt;
        4       -(#b+#sp/2)     -#h/2+#t/2      -(#b+#sp/2)     -#h/2-(#s/2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbundquerschnitte ==&lt;br /&gt;
Bei Verbundquerschnitten ist einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bauabschnitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bewehrung für die Torsion definieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. die mitwirkende Breite (-r: um auch die Bewehrung außerhalb der mitwirkenden Breite zu deaktivieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zustand II; den  Elastzitätsmodul des Betons nicht zu stark reduzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dehnungsberechnung muss man sich mit der &amp;quot;steu inte&amp;quot; (Handbuch AQB Abschn. 2.8.8) gründlich auseinandersetzten. Eine Möglichkeit ist:  &#039;&#039;&#039;steu inte 2 0&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung führt zur vollen Interaktion der Normalspannungen und der Schubspannungen; allerdings werden keine Schubspannungen im Beton berücksichtigt, die Normalspannungen in Beton schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. kann man auch &#039;&#039;&#039;steu inte beto 1 0,15&#039;&#039;&#039; versuchen; dann beteiligt sich der Beton mit 15% an der Schubkraftübertragung.&lt;br /&gt;
== Bohrpfahl ==&lt;br /&gt;
Für die Bohrpfähle muss ein Bodenprofil &amp;quot;bohr&amp;quot; definiert werden.&lt;br /&gt;
Es kann sowohl eine Querbettung  als auch die axiale Mantelreibung vorgegeben werden. Bei nichtlinearen Berechnungen kann außerdem die maximal&lt;br /&gt;
aufnehmbare Pfahlpressung definiet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein paar Erläuterungen zu den k - Werten in der Beispieldatei: &amp;quot;einzelpfahl.dat&amp;quot; im Verzeichnis ASE.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Stützenbemessung ==&lt;br /&gt;
Für die Bemessung von Stützen stehen mehrere Verfahren in der Norm.&lt;br /&gt;
* DIN EN 1992-1-1 5.7 (NA.6)&lt;br /&gt;
* DIN EN 1992-1-1 5.8.6(3)&lt;br /&gt;
Beide Verfahren kann man mit SOFiSTiK abhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Vorlage mit ausführlichen Erläuterungen finden sich in der Beispieldatei &amp;quot;doppelte Buchführung.dat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== bester Tipp ==&lt;br /&gt;
Hotline anrufen😉!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagwörter ==&lt;br /&gt;
AQUA, AQB, Bemessungsfehler, Längsbewehrung für die Torsion, INCA, U-Profil, lnah, Schweißnaht, Zustand II, Elastizitätsmodul, Bauabschnite, DEHN, SPAN, Bohrpfahl, Steifemodul, Bettungsmodul, Stützenbemessung, Knicken, Zustand II, Steifigkeitsabminderung, Ausnutzungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: AQB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: AQUA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bemessung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brückenunterbauten - Gründungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Tipps_und_Tricks_zu_AQB_-_AQUA&amp;diff=13921</id>
		<title>C Tipps und Tricks zu AQB - AQUA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=C_Tipps_und_Tricks_zu_AQB_-_AQUA&amp;diff=13921"/>
		<updated>2026-01-09T17:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* SPAN und DEHN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== meine Tricks ==&lt;br /&gt;
Bei der Bemessung treten immer wieder &amp;quot;Problemschnitte&amp;quot; auf. Oft handelt es sich lediglich um numerische Probleme ohne baupraktische Bedeutung!?? Was wenn nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Kontakten mit der Hotline trage ich hier mal so ein paar Kniffe zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte die Anzahl der Ränge möglichst klein sein. Die Torsion sollte nur einem Z-Rang (vier Eisen in den Ecken des &amp;quot;Torsionskastens&amp;quot;) zugewiesen werden; alle anderen Ränge werden von der Aufnahme der Torsion ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mindest- (&#039;&#039;&#039;m-Rang!&#039;&#039;&#039;) und die Maximalbewehrung sollten mit sinnvollen Werten vorgeben werden. Manchmal (interpolierte Querschnitte) wird der &amp;quot;Torsionskasten&amp;quot; nicht korrekt ermittelt: dann im Satz &amp;quot;QS&amp;quot; mit bmax eine sinnvolle Vorgabe machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur noch eine &amp;quot;einzelne Bemessung&amp;quot; (gesonderter AQB-Lauf mit Schnittgrößen) weiter hilft, kann man auch an der Gewichtung rumprobieren: bew p7 10. Auch eine Reduzierung der Toleranz (steu etol 0,01...0,05) kann helfen. Im beme - Satz kann man über c1...z2 Grenzwerte für die Stauchungen und Dehnungen vorgeben. Bei zu geringer Belastung kann eine Erhöhung der Mindestbewehrung helfen. Bei Verbundquerschnitten (oder auch Brückennachrechnungen) ist beme bruc ... amax fix einen Versuch wert bzw. Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich muss man zwischen &#039;&#039;&#039;DEHN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;BEM&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;SPAN&#039;&#039;&#039; unterscheiden.&lt;br /&gt;
== tmax ==&lt;br /&gt;
Das tmax in aqua ist immer zu überdenken: tmax 0 ist auch ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SPAN und DEHN ==&lt;br /&gt;
Beide Bemessungsaufträge ermitteln Spannungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DEHN kann allerdings nichtlineare Umlagerungen berücksichtigen und die Spannungen im Zustand II berechnen. Mit dem DEHN erfolgt auch der Rissbreitennachweis und die Kontrolle der Spannungen in der charakteristischen EWK. Im Stahlbau braucht man das DEHN (dehn kmod bruc kmin 0,7) für die Berechnung der Umlagerungen (besonders Querschnittsklasse 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesenswert: EC 3 Bd. 3 Kap. II Abschn. 6.2.1 Anmerkung zu (5) sowie natürlich Abschn. 5.5.2.&lt;br /&gt;
Im Stahlbau kann man mit &amp;quot;span smod c&amp;quot; kann man die Ausnutzungsgrade entsprechend der Interaktionsformeln (EC 3 Abschn. 6.2.8 bis 6.2.10) berechnen lassen. Was SOFiSTiK dabei berechnet findet sich im Handbuch von AQB im Abschn. 2.3.2. Hierbei wird auch die Wölbkrafttorsion (s. dort die Glg. 2.19 und 2.20) eingerechnet. Die Vergleichsspannungen (s. EC 3 Abschn. 6.2.1 (5) und (7)) werden ggf. überschritten.&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit s. NA NDP zu 6.1(1) Anmerkung 2B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei (Interaktion der Schnittgrößen und plastische Bemessung &#039;&#039;&#039;smod c&#039;&#039;&#039;) linearisiert AQB den Ausnutzungsgrad! Statt dem Wert &amp;quot;a&amp;quot; [Stegfläche zu Gesamtfläche: EC 3 Abschn. 6.2.9.1 (5)] verwendet AQB den Ausnutzungsgrad nach [EC 3 Abschn. 6.2.8 Glg. für p; s. Handbuch Glg. (2.11)]&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch AQB Abschn. 2.3.2&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Beide Effekte, Linearisierung und modifizierter Ausnutzungsgard der Normalkraft, führen zu größeren Abweichungen gegenüber der Berechnung nach EC&amp;lt;ref&amp;gt;C:\Glossar\A\AQBS Ausnutzungsgrad...&amp;lt;/ref&amp;gt;. Andere Computerberechnungen (Kindmann und Frickel, Dlubal) kommen ebenfalls zu Abweichungen gegenüber dem EC 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: keine Ausnutzung &#039;&#039;&#039;&amp;gt;0,9&#039;&#039;&#039; zulassen! Eine Haltelinie können zu große Überschreitungen der Vergleichsspannungen sein. &amp;lt;ref&amp;gt;s. Projekt 04-2024 Stahlhalle München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spannbetonbau erfolgt mit SPAN der Dekompressionsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Querkraftbewehrung für Kreisquerschnitte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AQUA&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um tatsächlich eine Querkraftbemessung (Bügel für Bohrpfähle) zu erhalten, muss die Bewehrungsverteilung &amp;quot;btyp&amp;quot; angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
qc nr 1     d #d  mnr 2 mbw 3 &#039;&#039;&#039;btyp&#039;&#039;&#039; u sa #sa  das #das asa #asamax ay #aq az #aq     bez &#039;D=0.9m&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AQB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+prog aqb urs:510&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kopf Bemessung GZT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo voll nein; echo beme voll; echo tabs ja; echo schn ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beme zus bruc smod - am3 0.8&lt;br /&gt;
lf  nr (2221 2232 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#lfb 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bew mod quer bmod spei lfb #lfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torsionslängsbewehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torsionslängsbewehrung.jpg|400px|gerahmt|rechts|Torsionslängsbewehrung Rang 5]]&lt;br /&gt;
Bei der Definition der Bewehrungsränge besteht die Möglichkeit, diese Bewehrung zur Aufnahme der Torsion zu aktivieren oder eben deaktivieren.&lt;br /&gt;
In der Kontrollausgabe erfolgt dann die Ausgabe des Umfangs des &amp;quot;Torsionskastens&amp;quot;. Über diesen Kasten ist dann die Torsionslängsbewehrung gleichmäßig zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handbuch EC 2 Kap. II Abschn. 6.3 und 9.2.3 (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lbew    nr      ya              za              ye              ze              rang    d       a=#a[-]     tors=&#039;&#039;&#039;pass&#039;&#039;&#039;    mbw=#mbw&lt;br /&gt;
         &#039;O&#039;     #b/2-#c-#a_t    #c              -#b/2+#c+#a_t   #c              m1      14&lt;br /&gt;
         &#039;U&#039;     #b/2-#c-#a_t    #h-#c           -#b/2+#c+#a_t   #h-#c           m2      14&lt;br /&gt;
         &#039;L&#039;     #b/2-#c         #c+#a_t         #b/2-#c         #h-#c-#a_t      m3      14&lt;br /&gt;
         &#039;R&#039;     -#b/2+#c        #c+#a_t         -#b/2+#c        #h-#c-#a_t      m4      14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        bew     nr      y               z       as=#as_t      rang=5    d=28    mbw=#mbw        tors=&#039;&#039;&#039;akti&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
                &#039;OL&#039;    #b/2-#c         #c&lt;br /&gt;
                &#039;OR&#039;    -#b/2+#c        #c&lt;br /&gt;
                &#039;UL&#039;    #b/2-#c         #h-#c&lt;br /&gt;
                &#039;UR&#039;    -#b/2+#c        #h-#c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man alle Ränge für die Torsion aktiviert, so kann man abschließend den Torsionsanteil nicht mehr benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== INCA oder SOFiSTiK ==&lt;br /&gt;
Einige meiner Kollegen schwören auf INCA; ich auf SOFiSTiK. 🤣&lt;br /&gt;
Das AQUA und das AQB kann man wunderbar zur Querschnittsbemessung nutzen. Auch vorgespannte Querschnitte gehen einwandfrei.&lt;br /&gt;
== Schweißnähte lnah ==&lt;br /&gt;
=== Schweißnähte definieren und nachweisen ===&lt;br /&gt;
Am einfachsten vergibt man je Längsnaht / Schweißnaht eine eigene Materialnummer (mit einem aussagekräftigen Namen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 stah    nr      art     guet    tmax    bez                     gam=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         31      S       355     40      &#039;Naht OL&#039;&lt;br /&gt;
         32      S       355     40      &#039;Naht OR&#039;&lt;br /&gt;
         33      S       355     40      &#039;Naht UL&#039;&lt;br /&gt;
         34      S       355     40      &#039;Naht UR&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war das nicht zulässig; aber aktuell funktioniert es einwandfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bekommt man im WINGRAF unter &amp;quot;Spannungen im Material -&amp;gt; Spannungen in den Längsnähten) die Spannung angezeigt. Auch hier wieder Kontrolle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweißnähte an U-Profilen ===&lt;br /&gt;
Die Flansche der U-Profile haben eine veränderliche Dicke. Schweißnähte zwischen den einzelnen Elementen müssen immer exakt an der Mitte der zwei beteiligten Bleche anschließen.&lt;br /&gt;
Im Result Viewer kann man sich die Dicken der unterschiedlichen Querschnittsteile anzeigen lassen...der Rest ist sonnenklar!😌&lt;br /&gt;
[[Datei:Dicke.JPG|gerahmt|rechts|200px|Viewer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#sp  30      $ Spaltbreite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#h   80      $ Höhe U-Profil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#b   45      $ Breite U-Profil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#t   7.1     $ Flanschdicke tg des U-Profils !!!! aus dem Result-Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let#s   6       $ Blechdicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
qnr nr 1 bez &#039;2xU + 2 Bleche&#039; mnr 1  zm #h/2+#s  $ Referenz oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prof nr 1 typ U z1 #h alph 0   ym -#sp/2  dtyp d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prof nr 1 typ U z1 #h alph 180 ym #sp/2   dtyp d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blec    nr      ya              za              ye              ze              d=#s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        1       #b+#sp/2        -#h/2-#s/2      -(#b+#sp/2)     -#h/2-#s/2&lt;br /&gt;
        2       #b+#sp/2        #h/2+#s/2       -(#b+#sp/2)     #h/2+#s/2&lt;br /&gt;
lnah    nr      ya              za              ye              ze                  d=#t    mnr=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        1       #b+#sp/2        #h/2-#t/2       #b+#sp/2        #h/2+(#s/2)&lt;br /&gt;
        2       -(#b+#sp/2)     #h/2-#t/2       -(#b+#sp/2)     #h/2+(#s/2)&lt;br /&gt;
        3       #b+#sp/2        -#h/2+#t/2      #b+#sp/2        -#h/2-(#s/2)&lt;br /&gt;
        4       -(#b+#sp/2)     -#h/2+#t/2      -(#b+#sp/2)     -#h/2-(#s/2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbundquerschnitte ==&lt;br /&gt;
Bei Verbundquerschnitten ist einiges zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bauabschnitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bewehrung für die Torsion definieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. die mitwirkende Breite (-r: um auch die Bewehrung außerhalb der mitwirkenden Breite zu deaktivieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zustand II; den  Elastzitätsmodul des Betons nicht zu stark reduzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dehnungsberechnung muss man sich mit der &amp;quot;steu inte&amp;quot; (Handbuch AQB Abschn. 2.8.8) gründlich auseinandersetzten. Eine Möglichkeit ist:  &#039;&#039;&#039;steu inte 2 0&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung führt zur vollen Interaktion der Normalspannungen und der Schubspannungen; allerdings werden keine Schubspannungen im Beton berücksichtigt, die Normalspannungen in Beton schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. kann man auch &#039;&#039;&#039;steu inte beto 1 0,15&#039;&#039;&#039; versuchen; dann beteiligt sich der Beton mit 15% an der Schubkraftübertragung.&lt;br /&gt;
== Bohrpfahl ==&lt;br /&gt;
Für die Bohrpfähle muss ein Bodenprofil &amp;quot;bohr&amp;quot; definiert werden.&lt;br /&gt;
Es kann sowohl eine Querbettung  als auch die axiale Mantelreibung vorgegeben werden. Bei nichtlinearen Berechnungen kann außerdem die maximal&lt;br /&gt;
aufnehmbare Pfahlpressung definiet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein paar Erläuterungen zu den k - Werten in der Beispieldatei: &amp;quot;einzelpfahl.dat&amp;quot; im Verzeichnis ASE.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Stützenbemessung ==&lt;br /&gt;
Für die Bemessung von Stützen stehen mehrere Verfahren in der Norm.&lt;br /&gt;
* DIN EN 1992-1-1 5.7 (NA.6)&lt;br /&gt;
* DIN EN 1992-1-1 5.8.6(3)&lt;br /&gt;
Beide Verfahren kann man mit SOFiSTiK abhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Vorlage mit ausführlichen Erläuterungen finden sich in der Beispieldatei &amp;quot;doppelte Buchführung.dat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== bester Tipp ==&lt;br /&gt;
Hotline anrufen😉!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlagwörter ==&lt;br /&gt;
AQUA, AQB, Bemessungsfehler, Längsbewehrung für die Torsion, INCA, U-Profil, lnah, Schweißnaht, Zustand II, Elastizitätsmodul, Bauabschnite, DEHN, SPAN, Bohrpfahl, Steifemodul, Bettungsmodul, Stützenbemessung, Knicken, Zustand II, Steifigkeitsabminderung, Ausnutzungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: AQB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: AQUA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bemessung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brückenunterbauten - Gründungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13920</id>
		<title>G Rohrstatik ATV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13920"/>
		<updated>2026-01-09T08:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Lasten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrstatik 2025.jpg|500px|rahmenlos|Systembild aus EXPERT|Systembild aus EXPERT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptthemen sind Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13919</id>
		<title>G Rohrstatik ATV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13919"/>
		<updated>2026-01-09T08:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Lasten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrstatik 2025.jpg|500px|rahmenlos|Systembild aus EXPERT|Systembild aus EXPERT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptthemen sind Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche   -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13918</id>
		<title>G Rohrstatik ATV</title>
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		<updated>2026-01-08T08:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrstatik 2025.jpg|500px|rahmenlos|Systembild aus EXPERT|Systembild aus EXPERT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptthemen sind Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=L_ATV-DVWK-A_127&amp;diff=13917</id>
		<title>L ATV-DVWK-A 127</title>
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		<updated>2026-01-08T08:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Autor ==&lt;br /&gt;
ATV-DVWK&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
ATV-DVWK-A 127 Statische Berechnung von Abwasserkanälen und -leitungen 3. Auflage&lt;br /&gt;
== Schlagwörter ==&lt;br /&gt;
Bodenarten, Verkehrslasten, Rohre, Silotheorie, Schüttgüter, Grabenformen, Einbettungsbedingungen, Verformungsmoduln, Steifigkeitsverhältnis, Lagerung, Ermüdung&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
nummerierte Ordner: A-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Kategorie:???]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=L_ATV-DVWK-A_127&amp;diff=13916</id>
		<title>L ATV-DVWK-A 127</title>
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		<updated>2026-01-08T08:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: Schützte „L ATV-DVWK-A 127“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>L ATV-DVWK-A 127</title>
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		<updated>2026-01-08T08:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: Die Seite wurde neu angelegt: „....“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T07:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam ein Stahlrohr 711 x &#039;&#039;&#039;30&#039;&#039;&#039; !!! zum Einsatz. Infolge der großen Länge war ein Schweißstoß erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis: 10&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; Lastwechsel beim Kerbfall 71.&lt;br /&gt;
Da kommt ein Schwellenwert von 32 N/mm² raus...dazu noch der Stoßwert von 1,67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich würde mal interessieren, wie diese Planung in einem anderen Land der EU gelaufen wäre;&lt;br /&gt;
So ein Vergleich zwischen Norwegen, Griechenland, Polen und Dänemark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchen dies anderen Nationen auch eine Rohrwandung von 30 mm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T07:04:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam ein Stahlrohr 711 x &#039;&#039;&#039;30&#039;&#039;&#039; !!! zum Einsatz. Infolge der großen Länge war ein Schweißstoß erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis: 10&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; Lastwechsel beim Kerbfall 71.&lt;br /&gt;
Da kommt ein Schwellenwert von 32 N/mm² raus...dazu noch der Stoßwert von 1,67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich würde mal interessieren, wie diese Planung in einem anderen Land der EU gelaufen wäre.&lt;br /&gt;
So ein Vergleich zwischen Norwegen, Griechenland, Polen und Dänemark. Brauchen dies anderen Nationen auch eine Rohrwandung von 30 mm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T07:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam ein Stahlrohr 711 x &#039;&#039;&#039;30&#039;&#039;&#039; !!! zum Einsatz. Infolge der großen Länge war ein Schweißstoß erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis. 10&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; Lastwechsel beim Kerbfall 71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich würde mal interessieren, wie diese Planung in einem anderen Land der EU gelaufen wäre.&lt;br /&gt;
So ein Vergleich zwischen Norwegen, Griechenland, Polen und Dänemark. Brauchen dies anderen Nationen auch eine Rohrwandung von 30 mm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T07:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Projektbeschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam ein Stahlrohr 711 x &#039;&#039;&#039;30&#039;&#039;&#039; !!! zum Einsatz. Infolge der großen Länge war ein Schweißstoß erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich würde mal interessieren, wie diese Planung in einem anderen Land der EU gelaufen wäre.&lt;br /&gt;
So ein Vergleich zwischen Norwegen, Griechenland, Polen und Dänemark. Brauchen dies anderen Nationen auch eine Rohrwandung von 30 mm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T06:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamm ein Stahlrohr 711 x 30 !!! zum Einsatz. So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<updated>2026-01-08T06:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Projektbeschreibung = */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamm ein Stahlrohr 711 x 30 !!! zum Einsatz. So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DIN 18800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriebauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T06:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamm ein Stahlrohr 711 x 30 !!! zum Einsatz. So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DIN 18800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriebauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=P_Rohrstatik_2025&amp;diff=13907</id>
		<title>P Rohrstatik 2025</title>
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		<updated>2026-01-08T06:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Unter einer mehrgleisigen Eisenbahnstrecke war ein vorhandener Rohrdurchlaß zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamm ein Stahlrohr 711 x 30 !!! zum Einsatz. So ein spezielles Rohr ist nicht ganz einfach zu beschaffen.&lt;br /&gt;
Maßgebend wird lediglich der Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überdeckung von lediglich 1,400 m wird es bzgl. der Normen kritisch.&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
11-2025&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
ATV, Ermüdung&lt;br /&gt;
== Grafiken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DIN 18800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriebauwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=P_Rohrstatik_2025&amp;diff=13906</id>
		<title>P Rohrstatik 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=P_Rohrstatik_2025&amp;diff=13906"/>
		<updated>2026-01-08T06:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: Schützte „P Rohrstatik 2025“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=P_Rohrstatik_2025&amp;diff=13905</id>
		<title>P Rohrstatik 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=P_Rohrstatik_2025&amp;diff=13905"/>
		<updated>2026-01-08T06:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: Die Seite wurde neu angelegt: „..         G Rohrstatik ATV“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[G Rohrstatik ATV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13904</id>
		<title>G Rohrstatik ATV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13904"/>
		<updated>2026-01-08T06:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Vorbemerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrstatik 2025.jpg|500px|rahmenlos|Systembild aus EXPERT|Systembild aus EXPERT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht viel um die Thematik Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=G_Rohrstatik_ATV&amp;diff=13903</id>
		<title>G Rohrstatik ATV</title>
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		<updated>2026-01-08T06:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: /* Vorbemerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Es geht viel um die Thematik Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrstatik 2025.jpg|500px|rahmenlos|Systembild aus EXPERT|Systembild aus EXPERT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Es geht viel um die Thematik Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrstatik 2025.jpg|500px|rahmenlos|Systembild aus EXPERT]]&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>G Rohrstatik ATV</title>
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		<updated>2026-01-08T06:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: Die Seite wurde neu angelegt: „== Vorbemerkungen == Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden. Die Normen sind: * ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000) * RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten * TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten  Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren. E…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorbemerkungen ==&lt;br /&gt;
Hier geht es um erdverlegte Rohre, welche durch Verkehrslasten beansprucht werden.&lt;br /&gt;
Die Normen sind:&lt;br /&gt;
* ATV-DVWK-A 127 (3. Auflage 2000)&lt;br /&gt;
* RiL 83601 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten&lt;br /&gt;
* TM: 4-2019-10152 I.NPF 2 Ermüdung von Stahlrohren im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Software &amp;quot;Statik Expert&amp;quot; gibt es ein Handbuch und auch die Möglichkeit, die Hotline zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Es geht viel um die Thematik Bodenwerte und Einbau des Rohrs.&lt;br /&gt;
== Lasten ==&lt;br /&gt;
na ja, das Übliche&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
Neben den Nachweisen zur Tragfähigkeit sind auch die Verformungen und die Stabilität zu betrachten.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Aufwand liegt aber im Dauerfestigkeitsnachweis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<id>https://itp-zeitschel.de/wiki/index.php?title=P_Schienenspannungen_2025&amp;diff=13899</id>
		<title>P Schienenspannungen 2025</title>
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		<updated>2026-01-07T16:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: Schützte „P Schienenspannungen 2025“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 2022 habe ich für zwei Hilfsbrücken (Balkenreihe) die Schienenspannungen nachgewiesen. Diese Berechnung wurde auch kurzfristig geprüft und für korrekt befunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2025 ! haben sich die beiden Stützweiten minimal geändert und auch der Drehpunkt (nunmehr echte STOG - Lager) hat sich nach oben verschoben.&lt;br /&gt;
Damals lag die Auslastung der zusätzlichen Schienenspannungen bei 63,0%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich das alles angepasst und noch mal ordentlich dokumentiert. Aktuell beträgt die Auslastung 62,6%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P Schienenspannungen 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Punktkipplager 2025.jpg|400px|gerahmt|mittig|Punktkipplager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
9-2022&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
nichtlineare Berechnungen, Zugüberfahrt, Längskraftabtragung, Punktkipplager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafiken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;260&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schien_1.jpg|System&lt;br /&gt;
Schien_2.jpg|Laststellungen LM71&lt;br /&gt;
Schien_3.jpg|zusätzliche Schienenspannungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EC 1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stählerne Eisenbahnbrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:nichtlineare Berechnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Schienenspannungen 2025</title>
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		<updated>2026-01-07T16:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 2022 habe ich für zwei Hilfsbrücken (Balkenreihe) die Schienenspannungen nachgewiesen. Diese Berechnung wurde auch kurzfristig geprüft und für korrekt befunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2025 ! haben sich die beiden Stützweiten minimal geändert und auch der Drehpunkt (nunmehr echte STOG - Lager) hat sich nach oben verschoben.&lt;br /&gt;
Damals lag die Auslastung der zusätzlichen Schienenspannungen bei 63,0%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich das alles angepasst und noch mal ordentlich dokumentiert. Aktuell beträgt die Auslastung 62,6%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P Schienenspannungen 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Punktkipplager 2025.jpg|400px|gerahmt|mittig|Punktkipplager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
9-2022&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
nichtlineare Berechnungen, Zugüberfahrt, Längskraftabtragung, Punktkipplager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafiken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;260&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schien_1.jpg|System&lt;br /&gt;
Schien_2.jpg|Laststellungen LM71&lt;br /&gt;
Schien_3.jpg|zusätzliche Schienenspannungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EC 1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stählerne Eisenbahnbrücken]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Schienenspannungen 2025</title>
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		<updated>2026-01-07T16:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 2022 habe ich für zwei Hilfsbrücken (Balkenreihe) die Schienenspannungen nachgewiesen. Diese Berechnung wurde auch kurzfristig geprüft und für korrekt befunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2025 haben sich die beiden Stützweiten minimal geändert und auch der Drehpunkt (nunmehr echte STOG - Lager) hat sich nach oben verschoben.&lt;br /&gt;
Damals lag die Auslastung der zusätzlichen Schienenspannungen bei 63,0%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich das alles angepasst und noch mal ordentlich dokumentiert. Aktuell beträgt die Auslastung 62,6%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P Schienenspannungen 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Punktkipplager 2025.jpg|400px|gerahmt|mittig|Punktkipplager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
9-2022&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
nichtlineare Berechnungen, Zugüberfahrt, Längskraftabtragung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafiken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;260&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schien_1.jpg|System&lt;br /&gt;
Schien_2.jpg|Laststellungen LM71&lt;br /&gt;
Schien_3.jpg|zusätzliche Schienenspannungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EC 1]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>P Schienenspannungen 2025</title>
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		<updated>2026-01-07T16:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lutz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 2022 habe ich für zwei Hilfsbrücken (Balkenreihe) die Schienenspannungen nachgewiesen. Diese Berechnung wurde auch kurzfristig geprüft und für korrekt befunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2025 haben sich die beiden Stützweiten minimal geändert und auch der Drehpunkt (nunmehr echte STOG - Lager) hat sich nach oben verschoben.&lt;br /&gt;
Damals lag die Auslastung der zusätzlichen Schienenspannungen bei 63,0%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich das alles angepasst und noch mal ordentlich dokumentiert. Aktuell beträgt die Auslastung 62,6%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[P Schienenspannungen 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Punktkipplager 2025.jpg|400px|gerahmt|links|Punktkipplager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektnummer ===&lt;br /&gt;
9-2022&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
nichtlineare Berechnungen, Zugüberfahrt, Längskraftabtragung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafiken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;260&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schien_1.jpg|System&lt;br /&gt;
Schien_2.jpg|Laststellungen LM71&lt;br /&gt;
Schien_3.jpg|zusätzliche Schienenspannungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EC 1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stählerne Eisenbahnbrücken]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lutz</name></author>
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